Urlaub!

Zwischen Weihnachten und Silvester machen wir die größte Schneeball-Schlacht aller Zeiten. Daher sind wir leider nicht erreichbar. Ab dem 2. Januar 2012 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da!

Wir wünschen Ihnen schöne Feiertage! Lassen Sie es krachen.

Ada

Wein vom Winzer

Wir haben ausgesprochen nette Nachbarn. Da lohnt es sich immer lang erhoffte Pakete für sie entgegen zu nehmen.
Diese Woche haben wir ein ganz tolles Geschenk bekommen. Vom eigenen Winzer-Bruder wurde uns dieser BIO-Riesling in die Hand gedrückt. Im Duft des aus der Pfalz stammenden Wein sollen sich frische Fruchtnoten von Apfel, Pfirsich, Zitrone und Grapefruit vereinen. Wir freuen uns also demnächst auf ein Gläschen Gleisweiler Hölle aus dem Jahr 2010. Erfrischender Geschmack mit eleganter Säure und einem fruchtigen Abgang klingt immer gut.

Wer sich fragt, warum dieser Wein kein Etikett hat, dem sei noch gesagt, dass sich der Winzer-Bruder natürlich einige seiner Flaschen Vino persönlich reserviert hat. Wahrscheinlich, weil es damit so einfach ist, anderen eine Freude zu bereiten.

Christmas Dinner

Gestern hatten wir unsere Weihnachtsfeier. Der ganze Abend stand unter dem Motto “Gemeinsam genießen”. So verschlug es uns zu einem Kochseminar bei Frank Petzchen am schönen düsseldorfer Carlsplatz. Gemeinsam mit anderen Hobbyköchen ging es very british vor allem Butter an den Kragen. Es wurde gewerkelt, gelacht, genossen und obendrein hatten wir das Vergnügen neue interessante und liebenswerte Menschen kennen zu lernen. Begrüßt wurden wir freundlich mit Schürzen, Namensschildchen und Aperitif.

The British Christmas Menu:

Vorspeise
Sellerie und Stilton Suppe

Zwischengang
Entenleberpate mit Armagnac

Hauptseise
Truthahn mit Rosenkohl, Maronen und Bacon
Gebackenen Kartoffeln
Honig gerösteten Pastinaken
Glasierte Karotten
Zwiebel und Salbei Füllung
Brotsauce
Gravy

Dessert
Christmas pudding

Bevor es ans Essen ging, musste es natürlich erst vorbereitet werden.
Hier ein paar Eindrücke des schönen Abends:

Et voilà: Bon Appétit!

Der Stilton, auch bekannt unter dem Namen Blue Stilton, ist ein englischer Blauschimmelkäse aus pasteurisierter Kuhmilch. Mit seinen 48–55 % Fett ist er nicht nur traumhaft lecker und vollmundig, sondern passte auch ausgezeichnet zur verwendeten Sahne, Butter, Butter und Butter. Die Pastinaken waren ein Traum. Der Truthahn auf den Punkt. Der Zwischengang war ein echtes Meisterwerk und die Suppe verdammt lecker. Die Brotsauce… Was rede ich, alle Speisen waren richtig lecker und die Stimmung war ausgelassen und fröhlich.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den tollen Chef-Koch und die sympathische Küchenfee, die stehts alles sauber gehalten hat.
Have a nice day!

DAT ROSI klingelt jetzt zweimal!

Kabarettistin Sabine Wiegand alias DAT ROSI – die sympatische Proletin aus Duisburg, trumpft mit ihrem neuen Programm “WENN DAT ROSI ZWEIMAL KLINGELT” voll auf. Zu diesem Anlass haben wir ihre Website DAT ROSI relauncht. Basis dieser kleinen und feinen Website ist das Content Management System Typo3. Sabine kann so bspw. neue Termine schnell und einfach selbstständig pflegen.

Wenn DAT ROSI in der Stadt ist, sollte man sie sich nicht entgegen lassen. Ein herrlicher Kabarett-Abend ist mit Sabine Wiegand immer gewährleistet. Das bisherige Programm haben wir uns bereits mehrfach angesehen und freuen uns schon, auch Rosi 2.0 bald besuchen zu dürfen. Die Premiere unseres Lieblings mussten wir schweren Herzens leider krankheitsbedingt absagen. Bald werden wir einen Besuch aber hoffentlich nachholen!

Hier ein kleiner Vorgeschmack auf die neue Website:

Also: Hingehen, anschauen, lachen, glücklich sein!

Und plötzlich war es dunkel

Gestern Abend, 18:30 Uhr, Düsseldorf, Fürstenwall, KM2-Büro: Ich war gerade im Begriff den wohlverdienten Feierabend anzutreten, als mir plötzlich schwarz vor Augen wurde. Blackout.

Ein hektisches Tasten durch die Räumlichkeiten zurück zu meinem Schreibtisch ließ mich mein Handy finden, womit ich wenigstens eine kleine Lichtquelle hatte, um mich Richtung Sicherungskasten und Taschenlampe durchzuschlagen. Da alle Sicherungen in Ordnung waren, schien es ein größeres Problem zu sein. Also fix in den Keller: hier befindet sich das Herzstück von KM2 – unser Serverraum. Dieser verfügt zwar über einen unabhängigen Stromkreislauf und auch eine Notstromversorgung, diese hält aber lediglich ein paar Minuten. Wenn der Strom länger weg ist, werden aus Schutz vor Datenverlust sämtliche Server automatisiert heruntergefahren. Dies war auch bereits der Fall. Also noch schnell sämtliche Geräte vom Stromnetz trennen, um eine Überspannung bei Wiederkehr des Stroms zu verhindern.

Ein Anruf bei den Stadtwerken ergab recht schnell, dass nicht nur wir, sondern halb Bilk und Friedrichstadt betroffen waren. Es hieß nun also warten und lustige Gespräche im dunklen Hausflur mit der Nachbarschaft zu führen.

Nach einer guten Stunde war der dunkle Spuk glücklicherweise wieder vorbei. Sämtliche Server fuhren ohne Probleme wieder hoch, Defekte gab es keine. Da fast alle Kunden bei unserem Partner in einem abgesicherten Rechenzentrum gehostet werden, gab es hier glücklicherweise keine Kollateralschäden. Ein wichtiger, neuer Kunde hatte allerdings angekündigt ab ca. 17 Uhr eine Vorstandspräsentation der neuen Website zu halten, die natürlich noch auf unserem Demo-System im Keller läuft. Glücklicherweise war diese zum Zeitpunkt des Blackouts schon erfolgreich beendet.

Sollte es in der Erreichbarkeit von weiteren Diensten noch Probleme gegeben haben, bitten wir hiermit um Entschuldigung. Aktuell versuchen wir unsere Technik noch besser zu dezentralisieren, damit auch hier ein noch besserer Service in der Zukunft gewährleistet ist. Hierzu ein andermal etwas mehr.

Wir lieben Grün

Schon seit einiger Zeit laufen wir auf Ökostrom. Neuerdings geht es auch unserer Büro-Ausstattung ans Eingemachte. Das Büro wird mit seinem neu aufbereitetem Boden und den strahlend weißen Wänden nach und nach aufgepimpt. “Mühsam ernährt sich das Eichhörnchen” und “Gut Ding braucht Weile” sind hierbei unser Motto. Da wir ja schließlich zwischendurch auch noch unsere Kunden zufrieden stellen wollen, geht die Ernährung des Eichhörnchens leider wirklich nur schrittweise voran.

Wir lieben Grün. Damit es den Rasenmähern im Düsseldorfer Volksgarten weiter gut geht und die Libellen sich auch in den nächsten Jahren noch in unserem Garten tummeln, versuchen wir möglichst verantwortungsvoll zu handeln und nicht dem ständigen Konsumwahn zu verfallen.

Und zwar zum Beispiel so:

Was haben Bürostühle mit Libellen und Schafen zu tun? Diese Bürostühle sind nur in Teilen neu. Das noch voll funktionstüchtige ergonomische Basissystem wurde recycelt. Lediglich die Aufhängungen und Polster haben wir erneuert. Stellt sich die Frage warum wir das tun, schließlich sind doch heutzutage neue Stühle schnell gekauft. Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt uns: wir haben es nicht übers Herz gebracht, die eigentlich noch voll funktionsfähigen Stühle auf dem Müll zu werfen. Tatsächlich hatte ja nur die alte Polsterungen unter den Motten der Zeit zu leiden. Wir mögen die neuen grünen Polster. Wir freuen uns über zurück gewonnen Sitzkomfort und sind froh, das frische Grün gewählt zu haben. Mut wird eben manchmal belohnt, auch wenn er im Falle der Stühle nicht jedermanns Geschmack trifft – unseren schon.

Renoviert!

Alles frisch! Frische Wandfarbe! Frisches Parkett! Frischer Kontrast!

Alles frisch: Frische Wandfarbe! Frisches Parkett! Frischer Kontrast!

Wir sind: Erneuert! Sauber! Repariert! Wieder im Lack! Und Mensch, was tut das gut!

Letzte Woche bereits kündigten wir es an: Bis Montag nun wurde unser Büro auf den Kopf gestellt und renoviert. Fast alles ist komplett bis auf die eine oder andere Türzarge. Und es ist tatsächlich so, wenn man mit dem Finger über das Parkett fährt, quietscht es, weil alles so hübsch neu ist.

Die Wände – noch jungfräulich weiß – stehen bereit für Kreativanschläge, Räume lassen sich mit neuen Möbeln überraschen, und all das sorgt nicht nur für frischen Wind in der Bude, sondern auch in den Köpfen. Jetzt muss nur noch der Sommer kommen. Prust!

Die Krieger des Lichts warten auf Einsatz oder auf besseres Wetter.

Diese Krieger des Lichts warten auf Einsatz oder besseres Wetter. Wir wissen es nicht.

Wir renovieren

Wir renovieren

Wir renovieren

Die Überschrift deutet es an: bei uns wird mal wieder alles neu gemacht. Eine Total-Renovierung begleitet unseren ewigen Change-Prozess. Alles neu macht also der End-Juli (Tolles Wort! Vor allem angesichts des Endzeitwetters.)

Keine nassen Gräten, sondern der Grund für die Renovierung: Wasserschaden

Keine nassen Gräten, sondern der Grund für die Renovierung: Wasserschaden

Es wird auch Zeit: Nach reichlich Wasserschaden und in der Folge Parkett-, Wand- und Dachschaden Deckenschaden renovieren wir unser Büro… Besser: wir werden renoviert: In den nächsten Tagen wird unser Agenturbüro auf Vordermann gebracht, dass es wie neu quietscht, wenn man mit dem Finger über die Wand fährt.

Um unseren Agenturwein fortan in neuer Büroflasche, Jahrgang 08.2011 kredenzen zu können, räumen wir ab heute das Feld für kompetente Handwerker, fahren den Betrieb auf ein Minimalmaß runter und verabschieden uns sozusagen in einen kurzen Betriebsurlaub. Wenn schon nicht hitzefrei, dann basteln wir uns unsere Ferien eben selbst. Der Juli-Regen kann uns mal. In der nächsten Woche sind wir für Kunden, Freunde, die ganze Welt wieder da.

Müde Krieger des Lichts warten auf frisches Büro

Müde Krieger des Lichts warten auf frisches Büro

Wermutstropfen: Mein Wunsch nach einem Zen-Garten mit Mandala-Streuecke, Koi-Teich mit Wandelbrücke, Meditationstempel mit Koto-Musik und eigener Wasserquelle wird mir nicht erfüllt. Zu aufwändig, sagen sie. Pfff, dann hol ich mir eben einen Zen-Minigarten von Kodi. Den mit der Miniharke. Ommmm…
Die Kollegin fragt mich gerade, was aus ihrem Wunsch mit dem Gartenlabyrinth wird. Mäuseken, vergiss es. Aber vielleicht wird’s ja etwas mit den vergoldeten Telefonen. Glamour!

So, die Umzugskartons füllen sich nicht von selbst. Ans Werk. Wann kommen die Handwerker? Um eins? Oder um fünf?

Leer

Leer

Renoviert mich!

Decke brüllt: "Renoviert mich!"

Justin Timberlake steigt bei Myspace ein?

Was lesen meine entzündeten Augen? Sänger Justin Timberlake steigt mit Specific Media bei der Music-Social-Media-Plattform Myspace ein?

Rupert Murdoch wollte das Baby, das ihn vor einigen Jahren fast 600 Millionen Dollar gekostet hat, zuletzt nur noch loswerden. Immer wieder schien es Interessenten zu geben, anberaumte Deals kamen aber nicht zustande. Medienmogul Murdoch schien am Ende auf Myspace wie auf Sauerbier sitzen zu bleiben. Und trotz notdürftiger Wiederbelebungsversuche der Myspace-Marke (Ich sag nur: _______ ) machte Facebook weiterhin alles platt, was sich im Social Media-Bereich nicht bei drei in Luft aufgelöst hat.

Und jetzt will Justin Timberlake Myspace retten? Hat er mit der Rolle im wunderbaren David Fincher-Film “The Social Network” Blut geleckt? Darin hat der Sänger einen der Gründer der Musikaustauschplattform Napster (die älteren Leser werden sich erinnern) gespielt. Aus der Film- geht es nun also in die Realwelt: Timberlake soll, wie es heißt, sich kreativ und strategisch-konzeptionell voll ins Myspace-Zeug legen.

Die Reaktionen hier sind gespalten und reichen von “Burn money, burn!” über “Wenn er zu viel Geld hat, soll er es uns geben” bis zu “Wenn sich Myspace durch Timberlake mal wieder richtig auf Musik konzentriert und diesen Facebook-Quatsch lässt, dann könnte es vielleicht klappen…”

Singen kann er ja, tanzen auch, schauspielern irgendwie auch – der Justin… We are gespannt like a Flitzebogen.

Der Übernahmepreis soll übrigens nur einen Bruchteil der Übernahmesumme betragen, die Murdochs News Corportation damals auf den Tisch gelegt hatte: ungefähr 6 Prozent dessen. Burn investment, burn!

Agenturleben

Kaum hat man mal zu tun, schon begrüßt einen im eigenen Agentur-Blog ein Artikel von Ostern. OSTERN! Das ist Lichtjahre her. Wir sind unzeitgemäße Internet-Fuzzis, die ihren Blog nicht à jour halten können. Pustekuchen. Wir haben zu tun. Mit Projekten. Kunden. Uns. So ist das. Kunde sitzt auf der Treppe und weint. Das ist Agentur-Standard. Und da bleibt das eine oder andere einfach mal auf der Strecke. Jeder Agentur-Mensch kennt das. Die Kunst ist, Spaß und Druck auf dem Grat wirtschaftlichen (Über-)Lebens auszubalancieren. Hui, klingt das weise. Nein. Im Prinzip will ich nur sagen: Ich arbeite nicht nur, um zu leben, aber auch.

Warum wir neben dem Tagesgeschäft so viel zu tun hatten? Weil wir ein schönes Projekt zum Eurovision Song Contest in Düsseldorf umgetzt haben: www.duesseldorf2011.de.

Als Düsseldorfer Agentur haben wir uns dem Thema einige Monate gewidmet, haben den Blog mit Twitter und Facebook verknüpft, mit anderen Initiativen kooperiert, waren bei Pressekonferenzen, haben Lena und Stefan Raab getroffen, waren immer ganz nah dabei und haben uns in Sachen Content-Erstellung, -Recherche, -Aufbereitung uund Social Media-Arbeit mal so richtig ausgetobt.

Hat Spaß gemacht. Jetzt muss ich weitermachen, Kunde sitzt auf der Treppe und weint. ;)

Nik



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