Archiv für den Monat Januar 2009

Es ist soweit: Der neue Demobereich ist da

Demobereich

Der KM2 >> Demobereich zwecks Präsentation der Layouts erstrahlt im neuen Glanz. Wer mehr sehen möchte, sollte einfach Kunde werden (Mitmachen 2009). Zugegeben, das ist etwas hart, aber irgendwie auch fair, oder? Wir reagieren auf Anrufe, Faxe, eMails und Türklingeln. Obendrein freuen wir uns auf Sie!

Neuer Demobereich für die Kunden:
check

Alles muss raus

Kaffeemaschine muss raus

Wie hier bereits angekündigt: Auch unsere Kaffeesituation wird sich ändern. Eine neue Maschine muss her. Daher unser Angebot und die einmalige Chance für alle, die bei der KM2 >> Neuerfindung mitmachen wollen:

kaffeeautomatbigWer unseren enorm funktionstüchtigen Top-Bling-Bling-Kaffeeautomaten aus der Zeit vor der Neuerfindung haben möchte, kann ihn haben…

Bedingung: In den Kommentaren unten Angebote abgeben, was die/der Selbstabholer/in bereit ist, für das Gerät im Gegenzug einzutauschen.

Wir hier stimmen über die Vorschläge ab, melden uns beim Gewinner und der Tausch geht klar…

Gerät-Info:

  • Top-Brühgetränk-Automat von Krups auf Kapselbasis mit allem Plim und Plum
  • Farbe des Gehäusemantels: Edelgelb
  • Brüherfahren seit 2007

Deal or no Deal? Mitmachen 2009!

Rückblende 01 | Kommunikationsprobleme

nik blickt zurueck in die KM2 >> vergangenheit

Neuerfindung, Neustart, Unternehmens-Relaunch ? das alles klingt nach »Auf, Helden! Vorwärts mit uns allen in eine glorreiche Zukunft«. Nicht zurückblicken, Vergangenheit abhaken, es zählen allein die Gegenwart und das Kommende. Attacke!

Ein Blick zurück ist dennoch in Ordnung, finde ich. Natürlich geht es nicht darum, schmutzige Wäsche zu waschen. Das tut man nicht. Vielmehr will ich zurückschauen, weil es helfen mag, alte Fehler zu erkennen und hoffentlich zu vermeiden ? na, und weil ich an anderer Stelle bereits versprochen hatte, vom Tohuwabohu der letzten Wochen zu erzählen.

Also, was ist im letzten Quartal 2008 bei KM2 >> geschehen? …

(weiterlesen…)

Kaum zu glauben

Stimmung im positiven BereichHeute am späten Nachmittag erhielten wir Besuch. Ein Kunde kam nach einem erfolgreichen Onlinegang in die 4>> Wände unseres Büros um sich persönlich beim Team für die geleistete Arbeit zu bedanken.
Wer jetzt denkt, klar finden sie es toll wenn positives Feedback kommt, liegt schon mal in Teilen richtig. Zudem ist es auch interessant, wie sich die Beziehung zum Kunden entwickelt, insbesondere bei langjährigen Kunden. Das Vertrauen, ein wichtiger Bestandteil des Miteinanders, wächst. Die Kunden fühlen sich bestätigt, wenn sie genau das erhalten, was sie sich vorstellen und in Teilen zusätzliche Unterstützung und Anregungen im technischen Bereich, der Nutzerführung usw. (später mehr hierzu) erhalten. So wie die Projekte immer wieder mal in kleinen, mal in großen Teilen unterschiedlich sind, so sind es auch die Menschen dahinter. Irgendwie wird es nie langweilig, was ganz schön positiv ist. Freut sich ein Kunde, freuen wir uns mit. Kurz und gut: Heute Nachmittag wurde ich positiv überrascht. Großartig! Merci.

Malen, nein zeichnen nach Zahlen

Neujahrskarte

Es ist soweit: Die Neujahrskarten sind draußen. Jeder kam bei der Erstellung zum Zug. Wir haben gewerkelt, gebastelt, beschrieben und wahrscheinlich, wie jeder andere auf dem Weg zum Briefkasten unglaublich im düsseldorfer Tiefschnee gefroren – und das mit vollem Einsatz.
Jetzt sind die Kunden und Empfänger gefragt. Wer zeichnet wohl das KM2 >> Logo nach? Wie viele haben sich über die kleine Aufmerksamkeit gefreut?
Ich für meinen Teil lasse heute die Finanzkrise selbige sein und erfreue mich aktuell an Sonnenstrahlen, die durch die Fenster dringen und einem Projekt, was sogar an einem Montag Vormittag Spaß macht. In diesem Sinne: Einen guten Start in die dritte Kalenderwoche!

Revolution in Sachen Softwareentwicklung

SoftwarerevolutionWenn sich eine Agentur neu erfindet, sich selbst auf den Prüfstand stellt und – wenn es denn sein muss – unten nach oben kehrt dann ist das erstmal ganz schön anstrengend. Und aufregend.

So geht es mir zumindest.

Denn ein solcher Prozess macht ja nicht bei (wichtigen!) Dingen wie der Warteschleifenmucke halt. Auch die eigene Arbeitsweise und -Anschauung will beleuchtet werden.

Man muss sich selbst daran erinnern, dass man jetzt in einem anderen Klima agiert und arbeitet. Ein Klima das aufgebrochen und für das sich bewusst entschieden wurde. Also nicht in den Modus gelangen: »Das bekomme ich nicht durch die internen Gremien … ist ja eh egal … kann ich ja gleich Gagschreiber bei SAT.1 werden.«

Solches Denken bremst. Und suckt. Derbe.

Back to Topic: Ich rufe meine eigene, kleine Revolution in Sachen Softwareentwicklung bei KM2 >> aus. Hier meine Grund- und Vorsätze für das Jahr 2009:

1. Flexibilität: Denke in Iterationen, nicht in Releases.
Eine Veränderung die mir Tag für Tag bewusst wird: der gesteigerte Output. Änderungen am Source gelangen viel schneller in den Produktiveinsatz als noch vor ein paar Jahren. Vom Axthieb (großes Release) hin zu tausend Mückenstichen (small patches). Wenn man in großen Releases denkt, schafft man vielleicht zwei bis drei in einem Jahr, dann ist Schicht im Schacht. Ich meine damit gar nicht den Verzicht auf Testphasen – hey, um die kommt man nicht herum! sondern ein Feature so schnell wie möglich live zu bekommen und es nicht an andere Features zu ketten.
Tu es einfach!

(weiterlesen…)

Balsam für die Seele

Das tut mitten in unserer Neuerfindungsphase gut und motiviert: Heute hat uns ein langjähriger Kunde besucht. Am Ende der längeren Besprechung verabschiedete er sich mit den Worten:

»Ich bin froh, bei KM2 >> zu sein. Sie waren in all den Jahren der Motor unseres Projektes und haben uns enorm geholfen.«

Geht runter wie Butter… Danke! Das Team einer Internetagentur in Düsseldorf im Umbruch freut sich.

Helden: 02 | Giambattista Bodoni – Perfektion

Bodoni

Jede Kunst bekommt irgendwann einmal ihren Mozart. In der Typografie ist die Inkarnation von Talent, Glück und Schöpfungsmenge der am 16. Februar 1740 geborene Giambattista Bodoni. Großes hatte das Leben mit ihm vor: Stempelschneider, Graveur, Buchdrucker, Schriftsetzer, Typograf und Verleger. Doch damit aus einem Talent ein echter Rockstar wird, braucht es mehr als schlichte Begabung: Ein Umfeld in dem sich eine Begabung entfalten und entwickeln kann. (weiterlesen…)



Seite 2 von 212