Archiv für den Monat April 2009

Flashmob: Düsseldorfer Arcaden 9.5.2009 – Freeeeeze

flashmob

Yeah! Flashmob direkt vor unserer Haustür! Am 9.5.2009 findet in diesem fiesen Klotz den Düsseldorfer Arcaden ein Flashmob statt. Drei Minuten Stillstehen sollte ich hinbekommen, oder?

Hier die Ankündigung von flashmob.twoday.net:

Wir treffen uns am 09.05.2009 um 14:30 Uhr in den Bilker Arcaden vor den Rolltreppen vor dem Mediamarkt im Erdgeschoss!!Wir führen dort einen FREEZE von 3 Minuten durch!!! Das heißt, still stehen und nicht bewegen! Es wird einen Anpfiff und einen Abpfiff geben! Danach treffen wir uns um 15 Uhr VOR den Arcaden zu einem weiteren FREEZE vor dem Haupteingang!!!! Wir freuen uns auf euer ZAHLREICHES erscheinen!!!

via flashmob.twoday.net

Mein Güte, 14 Ausrufezeichen bei 66 Wörtern – stramme Leistung.

Also: Drüben QYPE sein Erscheinen ankündigen und hingehen!!1!elf!!!!

Flashmob-mäßiges Update: Woaaaa! Die wunderbare Ada macht schon mal mit.
Zweites Über-Flashmob Update: Der Bericht über den Flashmob (mit Video) ist online!


Ah: Und weil ich gerade zu faul bin ein T-Shirt selbst zu basteln: Many, many Danke an madnessism, der so freundlich war auf Deviantart unter CC 3.0 ein solches zu veröffentlichen.

Nachschlag zu “Twitter schießt Bock: Fremdgezwitschert”

twitter01

twitter02

Nach meiner Twitter Experience der letzten Woche, habe ich mit zwei Screenshots mal festgehalten, dass meine allerersten beiden Twitter-Einträge (»Jetzt also auch ein Twitter Account… Zwitscher, zwitscher« und »zwitscher… zwitscher… zwitscher… geh gleich einen zwitschern.«) nun offiziell unter wechselnden, mir völlig fremden Accounts fremdgezwitschert werden.

Scheint wohl ein größeres Relationierungsproblem zu sein…

Kaizen des Gartens

Der neue Teil des Gartens

Heute Morgen erblickte ich, dass Kai am Wochenende den Garten verschönert hat. Im Eingangsbereich des Gartens sind nun vier große Kübel, die ihn direkt lebendiger erscheinen lassen. Heute Morgen stand dort noch eine Tomate. Unerklärlicherweise war sie zur Zeit der Aufnahme verschwunden.  Noch unglaublicher ist die Tatsache, dass sie jetzt wieder da ist.

Der Kunde ist König

Die Arbeitsgruppe Tu-Mal-Was-Zusammen (in diesem Falle Ada und Alex) ist an diesem Freitag so beschwingt vom Sonnenschein (aber sowas von), dass sie den geneigten Lesern ihre hochphilosophischen Gedanken zum Thema dicke Eisverkäufer nicht zurückhalten kann.

mcfurry

Quelle: McDonalds McFlurry

Vorweg: Nicht alle von uns sind wirklich überzeugte Fast-Food-Anhänger (btw. Wieso muß eigentlich Fast-Food immer Junk-Food sein?!). Es soll sogar Salatesser und Gemüsezüchter bei KM2 geben. Haben wir gehört. Irgendwie.
Sei es wie es sei: McDonalds mischt die Eiskultur auf. Der Kunde bestimmt, wie er sein McFlurry genießen mag.
Es ist erstaunlich, dass ein Konzern wie eben jener der da oben diese Kalorienbombe dieses Eis anbietet, jetzt auf die Idee kommt, die Kunden Einfluß auf ihr kulinarisches Erleben nehmen zu lassen. Mitspracherecht bei McDonalds? Wow, fast wie freie Wahlen auf Kuba.

Statt der “SÜSS”-Partei hat der Kunde jetzt die Qual der Wahl zwischen süß, kreischsüß, hell oder dunkel, bunt, fruchtig, oder schockoladig. Eins steht fest, klebrig sind sie sicher alle (und süß!).

Solche Ketten haben einen Vorteil: Sie sind annonym. Anders als in diesen kleinen, schnuckeligen Läden, wo der Inhaber mit dickem Bauch und weißer Schürze stolz hinter seiner Theke steht und mit einem plaudert (stundenlange Begrüßung, Fragen nach dem Gesundheitszustand der Kinder/Partnerin/Haustier etc), ist man dort einfach nur ein Kunde von vielen.

Kettenläden sind öffentliche Räume, die man als Stadtnomade benutzen kann. Anonym, direkt, wie ein Wasseranschluß oder eine Steckdose. Plug in and enjoy.

Bei den kleinen Oasen ist man hingegen wirklich Gast (und hat sich auch so zu verhalten, sprich artig auf alle Fragen zu antworten, dass es den Kindern gut ginge, die Partnerin jetzt Yoga mache und der Leguan Theo um stattliche fünf Zentimeter gewachsen sei).
Das Eis schmeckt aber trotzdem besser dort. Vielleicht, weil man eben Gast ist und kein Kunde.

Die totale Neuerung von dem Konzern mit M ist aber gar keine solche. Wenn wir bei unserem dicken Eisverkäufer frage, ob wir vielleicht, wenn es denn möglich wäre, ein kleines bisschen Schlagobers bekommen könnten und wenn er schon dabei wäre, auch ein klitzekleines bisschen Krokant hinzufügen wolle, dann: bekommen wir genau das.

Aber nicht anonym und mit blindem Gehorsam. Wenn wir Dinge verlangen die wirklich nicht zusammen passen (Schokolade und Apfel und das auch noch in der Waffel), schaut unser dicker Eisverkäufer ganz traurig.

Hey, machen wir uns da mal nichts vor, dieser Mann versteht etwas von Speiseeis. Der dicke Eisverkäufer ist unsere die Geschmacksinstanz für alle Dinge unter null Grad. Er würde sich niemals weigern unseren Wünschen Folge zu leisten (er ist ja der Gastgeber), aber dennoch ganz traurig dabei schauen. Das nennen wir mal Beratung.

Und genauso ist das im Agenturalltag. Statt ein dicker Großkonzern zu sein, sind wir lieber dicke Eisverkäufer die ihre Arbeit mit Liebe und Leidenschaft vollbringen.

Für unsere Webprojekte greifen wir auf folgende Zutaten zurück: Ehrlichkeit, Schnelligkeit, Direktheit, Realness und Katzen (yeah!).

Zutaten für Online-Kommunikation

Auch hier ist die Mischung wichtig. Aber wichtig: Katzen passen immer.

All you need is laugh II

feier2009

Als Kai verriet, wohin unsere nachträgliche Weihnachtsfeier geht war ich anfangs schon etwas skeptisch. Circus, naja …

Los ging alles um kurz nach fünf. Um den Abend grün zu halten, machten wir uns zu fuß auf den Weg; das ist nicht nur gut für die Umwelt sondern auch für’s Gemüt und den Körper.

Das Restaurant war sehr ausgefallen. Die Stimmung auf dem Boot war richtig gut, das Essen saulecker. Dann kam der Moment: wir betreten den Circus.
Heute Abend wirst du etwas erleben. Du wirst lachen und sehen, dass es okay ist sich wie ein Kind zu fühlen. Wie meint der Clown das denn jetzt? Nach allein fünf Minuten wusste ich es. Ich wusste hingegen nicht, ob ich mehr staunen oder lachen sollte und entschied mich kurzerhand für beides. Den Jungs ging es genauso. Kurzer Blick nach links und rechts verschaffte mir Gewissheit.
Kai wurde in diesem Jahr vom Clown verschont. Zeitweise war es sehr eng, ich habe alles gegeben und kurzweilig unglaublich beschäftigt auszusehen um ja nicht in die Manege zu müssen. Ein Blick (wieder nach rechts) zeigte mir, dass Kai auch erleichtert war, als der Clown andere Opfer wählte.
In der Pause fiel mir auf, dass alle Circus-Besucher unglaublich ausgelassen und fröhlich waren. Der Alltag und die Wirtschaftskrise waren vergessen. Ich stand heute schon mit Körperspannung in Position und jonglierte vor Spiegeln, Alex tat selbiges in einer dreiminütigen Pause. Warum? Cause all you need is laugh!

Nach der Vorstellung sind wir noch gemeinsam unterwegs gewesen. Es war ein toller Abend mit einem tollen Team. Vielen Dank.

Twitter schießt Bock: Fremdgezwitschert

Heute fiel ich bereits einmal vom Stuhl. Und das ist mir entschieden zu früh für Vom-Stuhl-Stürze.

Sturzgrund: Vorhin wollte ich meinen noch ofenwarmen Twitter-Account checken (gestern eingerichtet), weil ich mich über die Nachricht freute, dass mein Cousin in München einer der ersten Follower meines Zwitscher-Accounts sei. Nun musste ich aber feststellen, dass mein Account unter dem völlig fremden Usernamen Gizzzmo999-irgendwas zu finden war und ich als Nutzer nicht mehr wie ich, sondern Yessica T. hieß.

Mit meiner eMail-Adresse konnte ich mich nach wie vor einloggen, nicht aber mit meinem Nutzernamen. Letztlich hatte ich Zugriff auf einen ebenso fremden Twitter-Account. Ob dies der Account von Gizzzmo999-irgendwas war, konnte ich nicht verifizieren. Bevor ich allerdings der Versuchung ungehemmten Fremdzwitscherns erlag (es hat gejuckt im Finger, und wie), habe ich meinen Account oder das, worauf ich zugreifen konnte, einfach gelöscht.

Mein lieber Herr Gesangsverein, irgendwie war ich sauer. Da hat Twitter wohl seine Datenbank mit den Neuregistrierungen nicht im Griff. Wie ich ein solches Zuordnungsproblem bei wirklich sensiblen Daten wohl gefunden hätte?

Leute, bevor ihr eure Säue durchs Web 2.0-Dorf jagt, solltet ihr eure technischen Probleme gelöst haben. Fehler kommen vor, keine Frage, aber komplette Account-Vertauschungen?! Ist ja beinahe so, als bräche bei T-Mobile für mehrere Stunden das landesweite Netz zusammen. (Hihihi.)

Was wäre gewesen, wenn ich meinen Twitter-Account nicht rigoros gelöscht hätte? Vielleicht hätte Twitter mich ja mit kostenfreien Mobilfunkminuten am Sonntag entschädigt, wenn schon T-Mobile so etwas nicht hinbekommt. (Hihihi.)

Und täglich grüßt das Murmeltier

Seien wir doch mal ehrlich, jeder findet Gefallen daran, wenn sich andere für die eigene Sachen interessieren, besonders wenn sie mit Herzblut geschmiedet wird. Mit Alex zusammen erlebe ich seit einigen Wochen ein tägliches Déjà-vu:

A (m): Ada, wir haben schon wieder neue Reader!
A (fe): Ehrlich, wooooooow. Das ist toll, großartig!
N (m): Was ist?
A (m): Wir haben neue Leser.
N (m): Oh cool. Kaaaaai (talk loud), wir haben neue Leser!

Bei KM2 entstehen täglich neue Ideen. Es wird gewerkelt, telefoniert und besprochen. Unser Ziel ist es euch in der kommenden Zeit weitere spannende Einblicke zu bieten. Wanna see. Heute ist Murmeltiertag, ich freue mich schon!

Und sonst so: Ich bin heute für zwei Projekte eingeteilt. Bevor wir abends also zum gemütlichen Teil übergehen stehen wir unseren Kunden tatkräftig zur Seite. Der heutige Lustfaktor in Bezug auf die Arbeit liegt bei willkommenen 97,9%.
Motivation ist alles, heul nicht – lauf!

Funktionierst du noch oder lebst du schon?

brainstormmalanders1

Gestern hatte ich das Staunen auf meiner Seite. Kurzerhand entschied ich mich, unseren Boden neuzugestalten und an Dinge zu erinnern, die jederzeit präsent sein sollten.

Hier ein kleiner bunt gemischter Auszug: Gemeinsam stark sein, Fairness, Transparente Kommunikation, Veränderung, Prioritätensetzung, Aktiv gestalten, Henne-Ei-Prinzip, Weg mit alten Mustern, Teamarbeit, Ohne Wenn & Aber, Anerkennung, Nichts kommt von allein, Wir sind unsere Zukunft, Wertigkeit, wirtschaftliches Überleben, Ganzheitlicher Ansatz, Dinge durchziehen, Verbesserungen, Empathie, Motivation, Again …

Warum, wieso, weshalb:
Mir ist es wichtig, sich wertvoller und wichtiger Dinge bewusst zu sein und gemeinsamen Austausch darüber zu finden. Mein Ziel habe ich hierdurch im ersten Step erreicht. Ich bleibe nun also gespannt, was jeder einzelne von uns daraus macht und stürze mich nun wieder in die Arbeit. Ich berichte natürlich live und in Farbe, ob und was es für Neuerungen gibt. Funktionierst du noch oder lebst du schon?

All you need is laugh

Auf vielfachen Wunsch hier also die Auflösung zu unserem Termin am Donnerstag: Unserer Weihnachtsfeier. Weihnachtsfeier im April? Bei 20°C? Genau richtig.

Im November/Dezember letzten Jahres war leider nicht die Zeit für derlei Aktivitäten. Am Anfang war uns nicht zum Lachen und gemeinsam feiern – dann fehlte schlicht die Zeit. Jetzt wird es dafür umso mehr Zeit mal wieder einen entspannten Abend gemeinsam zu verbringen und richtig zu lachen. Um nicht hungrig lachen zu müssen, werden wir am Donnerstag abend einen entspannten Spaziergang am Rhein entlang zu einem der schönsten Restaurants in Düsseldorf machen: Fischers Kahn ist ein Hausboot direkt am Rhein – hier kann man noch die letzten Sonnenstrahlen genießen und die Schiffe auf dem Rhein beobachten. Danach geht es nur wenige Meter weiter: Im Rheinpark gastiert zur Zeit Deutschlands bekanntester Circus Roncalli.

Bereits im letzten Jahr habe ich den Circus mit meiner Freundin besucht. Der Clown David Larible hat mich damals in die Manege geschleppt und mich mit mehreren Musik-”Instrumenten” spielen lassen. Leider scheinen wir eine unterschiedliche Auffassung über meine Trommel-Qualitäten zu haben, weswegen ich mich später auf dem Boden der Manege wieder fand, um Straf-Liegestütze zu absolvieren. Das kann ich natürlich so nicht stehen lassen, weswegen ich mir dieses Jahr Ada, Alex und Nik als Verstärkung mitnehme. Dem Clown werden wir es zeigen!

Eyecandy #1: Grafischer Versuch einer Eigendefinition

Grafischer-Versuch-einer-Eigendefinition-der-KM2-Netzinnovationen-Gmbh-aus-Düsseldorf

Oben der grafische Versuch der bereits angedachten Portfolio-Definition unserer heißgeliebten Internetagentur aus Düsseldorf.

KM2 bietet Inhalt, Funktion und Design mit Schwerpunkt im Bereich Online Kommunikation. Dies bei Bedarf auch im Bereich Offline Kommunikation.

Sehr roh, sehr abstrakt, sehr knapp das und kein Candy, eher Functional Food, ich weiß. tbc…

Any questions or comments?
Bin gern bereit zu einem Kommentardialog…



Seite 1 von 3123