Archiv für den Monat Juni 2009

Eine Frage der Ehre: In Golf We Trust 2009

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Wir haben ja seit einiger Zeit Untermieter, die netten Jungs von DIEGUTGESTALTEN.
Heute kam der Tag der Tage: Wir haben Sie herausgefordert! Yeah! Zu einem Crossgolf-Duell. Crossgolf? Yeah! Golf ohne feste Regeln, ohne Kleidervorschriften, ohne teures Equipment. Und sogar ganz ohne Golfplatz!

Damit die Sache offiziell wird: Wir (die Guten!) fordern Euch (DIEGUTGESTALTEN) heraus! Es liegt jetzt an Euch, zu beweisen aus welchem Holz ihr geschnitzt seid! Die Wahl eines Termins überlassen wir euch. Wir werden da sein! Sofern wir Zeit haben und nichts Gutes in der Glotze kommt.

Die Regeln werden, typisch Crossgolf, vor Ort ausgehandelt (alternativ können wir auch nach den inoffiziellen offiziellen Calvinball-Regeln spielen). Einen Unparteiischen werden wir nicht brauchen, Ihr werdet verlieren, selbst wenn wir uns eine Hand auf den Rücken binden.

Ganz wichtig: Wir fühlen uns der Aktion FOREBILD verpflichtet. Sprich: Von Chaoten, die versuchen mit ihren Bällen Autos zu treffen, anderer Leute Eigentum zu beschädigen und Chaos zu hinterlassen distanzieren wir uns. Das hat mit Crossgolf nichts zu tun. Crossgolf ist Spaß!

Mögen die Spiele beginnen! Wenn Ihr Euch traut.

Update: Unsere Gegner sind tapfer! Sie haben die Herausforderung angenommen. Showdown wird am 15.7.2009 stattfinden. Fans, Groupies, Friends und so sind immer willkommen!

KM2 >> befragt 4hc | Teil 2

Interview2

Zweiter Teil des Gespräches mit Markus Link, dem Initiator und einem der beiden Betreiber der kürzlich relaunchten 4hc-Community

4hc-Interview Teil 2:

Wie und warum sind Sie auf die KM2 >> netz:innovationen.gmbh gekommen?
Ich habe zehn Web-Seiten aus dem Raum Düsseldorf-Köln ausgesucht und KM2 >> erschien mir sympathisch. Der ganze Tonfall auf der Website und so weiter, das wirkte einfach freundlich. Also rief ich an, stellte das Projekt vor – und dann kamen zwei Herren zu mir. Das war im Jahr 2004.

Man fängt mit einer Seite an, hat gewisse Vorstellungen, die Kapitaldecke ist dünn – das war die Ausgangssituation. Und KM2 >> hat sich darauf eingelassen. So ein Portal und Online-Community lebt nur von einem guten Motor. Und der war KM2.

Wie hat sich das Internet bzw. das Verhalten der Nutzer in den letzten Jahren verändert? Wie wirkt sich das mit Blick auf 4hc.de aus?
Das kann ich gar nicht so genau sagen. Das Netz ist ständig in Bewegung. Die User gewöhnen sich an Standards oder Abläufe und Strukturen, wie sie zu sein haben. Wer zehn Jahr im Internet unterwegs ist, hat Erwartungen, die erfüllt sein müssen. Da müssen wir natürlich am Ball bleiben.

Bei 4hc im Speziellen haben die Leute eine sehr hohe Affinität zum Internet. Für viele Menschen mit Behinderung, so wie ich, ist das Internet das Tor zur Welt. Klingt vielleicht etwas überzogen, ist aber so. Ich persönlich bin mobil eingeschränkt, im Internet bin ich das nicht. Hier setzt 4hc an. Leute, für die es ungeheuer aufwändig wäre, sich zu treffen, können sich online auf die verschiedensten Arten austauschen. Und das unter dem Schirm des Themas, das ihr Leben besonders prägt: Behinderung. Darum 4hc: for handicapped, für Behinderte. Englisch klingt es besser. Behindert klingt behindert, muss ich mal sagen.

Ist 4hc.de von der Wirtschaftskrise betroffen?
Bisher haben wir das nicht bemerkt. Die Werbepartner, die das 4hc-Potenzial erkennen, sind uns treu. Was in Zukunft sein wird, wissen wir natürlich nicht. Es wird sich zeigen, ob die allgemeine Situation sich auf Werbebudgets auswirkt. Wir hoffen nicht.

Unser Vorteil: Auf eine relevantere und konzentriertere Zielgruppe wird man als Unternehmen im Bereich Produkte für Behinderte online nicht treffen. Wie gesagt, als Querschnittsgelähmter spreche ich aus eigener Erfahrung.

Wo steht 4hc in einigen Jahren? Was haben Sie in den nächsten Jahren vor?
Das habe ich mit Frage 1 und 2 schon ein wenig beantwortet: Wir werden, das wünschen wir uns – und daran arbeiten wir, als Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und Angehörige etabliert sein. 4hc wird eine gut gefüllte Online-Community sein, ein nachgefragtes Portal mit hoher User-Akzeptanz. Wer etwas online zu diesem Bereich sucht, stößt auf die 4hc-Welt.

Sie haben jede Menge Arbeit mit 4hc. Was würden Sie tun, wenn es 4hc ab morgen nicht mehr gäbe?
Mir einen Hund kaufen.

Was ist das Bemerkenswerteste, das Ihnen im Zusammenhang mit 4hc untergekommen ist?
Da packen wir mal KM2 rein. Unsere Telefonate…, da könnten Sie allein drei Wochen in den Urlaub fahren. Ohne KM2 >> gäbe es 4hc nicht. Und diese Unterstützung ist bemerkenswert.

Völlig andere Frage: Was (neben 4hc) bringt Ihr Blut noch in Wallung?

Frauen. (Lacht)

4hc-Interview mit Marcus Link  Teil 1 lesen…

(Zum Interview mit dem zweiten 4hc-Betreiber: Hendrik Tiedemann…)

The Peter Pan of Pop: Michael Jackson

Michael Jackson, the King of Pop ist im Alter von nur 50 Jahren verstorben.
Rest in Peace, Mr. Music …

Spickmich.de: Und weiter geht’s. Gut so!

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Bei Spickmich entschuldigt man sich dafür, dass man sich derzeit erst ab Aktivitätslevel 2 einloggen kann, mit einem »Stau auf der Datenautobahn«. Selbst eine Neuregistrierung landet beim Stau-Hinweis.

Dort wird viel los sein, ganz bestimmt, wegen des gestrigen Urteils des Bundesgerichtshofs: Schüler dürfen weiterhin Lehrer bewerten. Anonym. Zum Glück, hänge ich gleich mal an.

Die aktuelle Diskussion ist aufgespannt zwischen dem Persönlichkeitsrecht der Bewerteten (in diesem Fall der klagenden Lehrerin) und dem Recht auf freie Meinungsäußerung der anonym bewertenden Schüler.

Meiner Meinung nach wird aber etwas vergessen: Die Dynamik des Mediums. Wie wollte man die Verbreitung von Informationen im weltweiten Netz verhindern? Verbietet man die (verhältnismäßig friedfertige) Bewertung bei Spickmich, wird es bei StudiVz oder in einer anderen Community vielleicht ähnliche Bemerkungen über einen Lehrer geben. Was ist mit einer Bemerkung in einem Forum? Soll die auch im Vorhinein verboten werden? Das Ansinnen der Bewertungsgegner kommt mir in dieser sich rasant verändernden Kommunikationswelt vor wie das hoffnungslose Unterfangen, eine Springflut mit einer Bahnschranke verhindern zu wollen.

Bemerkenswert: Im Fall der Proteste im Iran bejubelt die westliche Welt die Informationsverbreitung durch Twitter, Facebook und Co., die die iranischen Machthaber nicht kontrollieren können. Die Zensur des Internets in China wird heftig kritisiert. (Was hegte man für Hoffnungen aufgrund der Olympiade in Peking…)
Gleichzeitig aber wird hier im Bedarfsfalle der Ruf nach einer Zensur laut…? Nichts anderes ist die Forderung nach einem Bewertungsverbot oder der Sperrung von Web-Seiten (Stichwort: Zensursula). Finde ich.

Um mich nicht falsch zu verstehen: Ich will Persönlichkeitsrechte gewahrt wissen. Angriffe, Verletzungen und Mobbing im Netz sind widerwärtig. Ebenso die Verbreitung menschenverachtenden Gedankengutes. Die Verunglimpfungskultur anonymer Giftspritzerei bei gleichzeitiger Globalität des Mediums ist ein Problem. Anonymität senkt Hemmschwellen. Und auf keinen Fall ist die Ohnmacht gegenüber verbreiteter »Bad Information« abzutun. (Hier ist jeder selbst auch zu eigener Vorsicht aufgefordert, welche Informationen er von sich preisgibt.) Natürlich möchte ich über mich auch keine Unwahrheiten lesen, die mir ggf. Schwierigkeiten bereiten. Aber, ganz ehrlich: wir müssen lernen damit umzugehen.

Die alten Konventionen einer Welt ohne globale und »demokratisch« (d. h. von vielen Menschen) nutzbare Vernetzung gelten nicht mehr in einer Welt mit einer solchen Vernetzung.
Ohne Dampfmaschine sah die Welt auch anders aus als mit. Sie wurde schneller. Die Uhren ticken ex post anders als ex ante. Haben wir denn trotz der vielen Verkehrstoten auf das Auto verzichtet? Wir haben uns doch lediglich arrangiert, oder?

Verbote im Netz heißen: Medium nicht verstanden. Sechs, setzen!
Das Übel steckt meist nicht im Netz, sondern im Miteinander dahinter.

Ich fand den Vorschlag gut, dass ein wutschnaubender Lehrer die Spickmich-Bewertung doch einfach mal sacken lassen sollte und Schlüsse für sein Verhalten daraus ziehen könnte. Dass an den Wertungen quasi die Welt teilhat, mag nicht angenehm sein, aber ich glaube, wir müssen uns daran gewöhnen. Oder das Internet abschalten.

Nachtrag vom 6. Juli (zugegebenermaßen etwas polemisch):
Eine ältere Dame meinte im zufälligen Gespräch mit meinem Kollegen zum Thema Sperrung von Internet-Seiten, dass sie das stark an 1933 erinnere.
(Und das lasse ich jetzt einfach mal so stehen…)

Relaunch. Da war doch was…

Relaunch: Mitmachen 2009

Seit einiger Zeit wollen wir unsere KM2 >> Website relaunchen. Das war der Plan. Vorhaben gestartet, ein paar Schritte weitergekommen, Hoffnungen gehegt, aber es haut einfach nicht hin…

Immerhin haben wir triftige Gründe, warum wir den Relaunch vor uns herschieben wie ein kleiner Junge sein Kick-Steinchen: Kundenprojekte. Ja, wir haben zu tun. Das ist auch gut so, in Zeiten wie diesen. (Für so einen Satz mit mehr oder weniger subtiler Anspielung auf die WIRTSCHAFTSKRISE inklusive einer plumpen Trittbrett-Ausbeutung eines weithin bekannten Satzes des aktuellen Berliner Bürgermeisters werde ich im Büro meist gehauen, weil hier der eine oder andere Kollege das Genöle wegen der WIRTSCHAFTSKRISE nicht mehr hören kann. Aber zurück zum Thema…)

Wir müssen relaunchen. M-ü-s-s-e-n! There’s no way out. Für uns als Internet-Agentur, die nicht nur kundenorientiert, sondern auch cool sein will, ist das nach so vielen Jahren Pflicht, nicht nur Kür. Aber wie die Zeit aus den Rippen schneiden?

Wir können nur noch mit drastischen Maßnahmen gegen die Verschieberitis vorgehen: Wenn wir in ein bis zwei Monaten unsere neue Website nicht an den Start gebracht haben, launchen wir einfach eine weiße Website…
Es darf also gewettet werden.

Ach, verdammt. Der Relaunch fühlt sich mittlerweile an wie der Isegrim oben in der Artikel-Grafik. Lauf, Baby, lauf. Oder besser: Relaunch, Baby, relaunch, sonst frisst dich der böse Wolf.

Ich schlage fünf Kreuze, wenn endlich unsere neue Website online geht. Die Layouts sehen echt prima aus. Vielleicht haben die Kunden ja Verständnis und warten, bis wir…
War ein Scherz.

Wir bekommen es schon noch hin. Hoffentlich. Bald… Tschüss.

KM2 >> befragt 4hc | Teil 1

Interview2

Nach dem Relaunch der 4hc-Community vor wenigen Tagen befragen wir einen der beiden Betreiber, Marcus Link, was er uns zum Projekt sagen kann.

4hc-Interview Teil 1:

Versuchen Sie, 4hc und die Idee dahinter mit einem Satz zu beschreiben.
4hc soll eine Anlaufstelle für alle Menschen sein, die mit einer Behinderung oder einem medizinischen Problem zu tun haben.

Welches Ziel verfolgen Sie mit der 4hc-Community? Haben Sie eine Vision für das Projekt?
Das Ziel ist, wie eben schon gesagt, 4hc als Anlaufstelle rund um das Thema Behinderung zu etablieren…

Visionen, ja, das klingt vielleicht übertrieben, aber wir wären gern das Behinderten-Portal in Deutschland. Und ich träume von einem 4hc-Konzert vor 5.000 Leuten, auf dem Westernhagen mit zwei Behindertenbands spielt. Nur, der wird langsam zu alt. (Lacht) Dann von mir aus die Fanta 4, die mit zwei Behindertenbands spielen. Damit wäre einer meiner Lebensträume erfüllt.

Wann und wie hat alles begonnen?
Im April 1996 fing alles an, als ich noch bei AOL zu 8,88 DM die Stunde ins Netz gegangen bin. Ich habe, weil ich selbst im Rollstuhl sitze, etwas zum Thema Behinderung gesucht, aber nichts gefunden. Da habe ich mich gefragt, wie es wäre, wenn ich so ein Internet-Angebot selbst schaffen würde. Die Idee war geboren und hat mich nicht mehr losgelassen.

Mit welcher Strategie bringen Sie 4hc “an den Mann”?
Wenn Sie mir die Frage beantworten könnten, dann wäre ich selbst schlauer. (Lacht) Es gibt ja zwei Schienen, die wir beackern: Einmal die Werbepartner, also Firmen, die das Potenzial von 4hc erkennen und in unserer sehr speziellen Community für Ihre Produkte werben. Die andere Seite sind die Nutzer, die wir auf uns aufmerksam machen und an uns binden möchten.

Beides ist aufwändig, schwierig und läuft oft sehr zäh. Bei Firmen sieht das zum Beispiel dann so aus, dass ich mich ans Telefon klemme, die Leute anrufe, Ihnen von 4hc erzähle und versuche, sie von uns zu überzeugen.

Was sehen Sie für eine Online-Community wie 4hc als unerlässlich?
Ich sehe das “große Paket”, das große Paket, das den Leuten möglich macht, miteinander zu kommunizieren. Das ist schwer abgrenzbar. Alle Funktionen in der Community, der 4hc-Chat, das 4hc-Forum, die Pinnwand, der 1:1-Messenger, die sehr speziellen Infos in der Handicaps-Datenbank und so weiter; das alles ermöglicht den Usern Kommunikation in einem Bereich, der für sie von hohem Interesse, von Bedeutung ist. Die Mischung macht’s – nicht zu viel, nicht zu wenig.

Hier geht’s zum zweiten Teil des 4hc-Interviews mit Marcus Link…

(Zum Interview mit dem zweiten 4hc-Betreiber: Hendrik Tiedemann – Teil 1…)

Surprise! Surprise!

Geschenkkorb

»Heute überraschen wir mal unseren Dienstleister KM2«, dachte sich heute ein Kunde und stand urplötzlich mit einem dicken Präsentkorb im Büro. Ein Dank für gute Arbeit kann also nicht nur klingende Münze, sondern auch lecker sein. Auge isst und Herz freut sich mit.

Wir lieben Kunden, die uns überraschen, weil sie mit unserer Arbeit zufrieden sind. MEHR!

Das KM2 >> Team sagt: Danke!

Neue Ausrichtung bei jonastone

jonastone

Zum Saisonstart 2009 haben wir die jonastone GmbH & Co.KG bei einem Stategiewechsel in ihrer Kommunikation unterstützt.

jonastone ist spezialisiert auf den Online-Handel mit Naturstein-Böden. Leistungsmerkmal ist ein handverlesenes Produktsortiment zu unschlagbaren Preisen, die das schlanke Online-Geschäft ermöglicht. An dieser Stelle darf ich sagen, dass hier einer das Thema eCommerce konsequent umsetzt.

Marktforschungsergebnisse aus dem Jahr 2008 schälten Ansätze für eine Veränderung der Alleinstellungsmerkmale heraus. Und nun galt es, die Neuausrichtung bis zum  Saisonstart im Frühjahr 2009 in der Unternehmenskommunikation (online und offline) umzusetzen.

Wir, die wir im Kern eine Internet-Agentur sind, konnten und durften erneut unsere Stärken im Bereich Kommunikationsdesign ausleben. Grundvoraussetzung hierfür war das Vertrauen des Kunden. Im Dialog wurden die Schritte für die Umsetzung der abgesteckten Ziele erarbeitet: Was soll mit den neuen Kommunikationssignalen erreicht werden? Von Beratungsresistenz beim Kunden keine Spur. So macht gemeinsame Projektarbeit mit dem Kunden Spaß. Stichwort: G-e-m-e-i-n-s-a-m.

Goldwert (neben dem Vertrauen des Kunden in die Arbeit seiner Kommunikationsagentur) ist die Bereitschaft jonastones, ganz klar ziel- und strategieorientiert vorzugehen. Steht die Stoßrichtung fest, lässt sich vortrefflich darauf zuarbeiten. No muddling through…

Es wurde, um es kurz zu machen, an folgenden Parametern gearbeitet:

  • Claim: wurde erneuert und emotionalisiert
  • Emotionalisierung der Website: Persönliche Ansprache des Nutzers
  • Emotionale und klare Kommunikation der Nutzenvorteile für den jonastone-Kunden
  • Broschüre
  • Kundenanschreiben
  • Kundenmailing

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Der aufmerksame Leser wird den leisen Strategie-Shift von einer eher preisbetonten (Marketshout: Günstiger!) zu einer persönlichen Ansprache (Marketshout: Du kannst uns vertrauen!) bemerkt haben.

Die Bestellung einer umfangreichen und tonnenschweren Bodenplatten-Lieferung für Haus oder Garten ist sicher kein Impulskauf: Der Kunde plant sein Umbauvorhaben und das gewünschte Wohnambiente, dreht viele Runden in Online- und Vor-Ort-Fachhandel, vergleicht, verhandelt, ist auf der Suche nach dem perfekten und günstigen Stein, auf den er künftig seinen Fuß setzen will. Er will dem Anbieter, für den er sich endgültig entscheidet, vor allem vertrauen können.

Die jonastone GmbH & Co.KG beweist durch die tägliche Arbeit, dass sie dieses Vertrauen als Spezialist für Natursteinboden verdient; und sendet entsprechende Kommunikationssignale, damit der potenzielle Neukunde überhaupt Vertrauen fassen kann.

In einem künftigen Artikel werden wir den jonastone-Geschäftsführer und -Gründer Oliver Hönig zum Thema befragen.

To be continued…

Such, Maschine, such…

Es tut sich so einiges im Bereich der Internet-Suchmaschinen. Platzhirsch Google spuckt ohnehin eine Idee nach der anderen aus; siehe z. B. die Ankündigung der Eier legenden Woll-Milch-Sau Google Wave, die mit Suche zunächst nichts zu tun hat. Nun ging die Suchmaschinenvariante Google squared im Labor-Status an den Start.

Suchergebnisse werden hier in Tabellenform angezeigt: Informationen aus dem Netz, die zum Suchbegriff in vermeintlich sinnvollem Zusammenhang stehen, werden in Zeilen und Spalten aufbereitet. Das ist ganz nett, trifft es bei meinen Testschüssen der jeweiligen Ergebnistabelle jedoch nicht immer voll auf den Kopf. Häufig muss man der Engine mit Kategoriebegriffen die Richtung vorgeben. Schau’n wir mal, was daraus wird, wenn das Ganze in ausgereifterer Form den G-labs entfleucht. Google wird sich sicher nicht lumpen lassen.

Erst drei Tage zuvor hat Microsoft einen erneuten Suchmaschinen-Angriff auf Google gestartet: diesmal heißt das Ding (Achtung, festhalten) Bing. So griffig der Name, so sehr bleibt abzuwarten, was daraus wird. Bing befindet sich wie Google squared im Beta-Status und ist Nachfolger der MSN Suchmaschine Live Search. Also nicht wundern: Wer Live Search aufsucht, wird ab sofort bei Bing landen. Bitte unbedingt die ausgereiftere amerikanische Version nutzen.

Optisch ist Bing durch schöne Landschaftsansichten klar von Good Ol’ Mother Google abgesetzt; aus diesen Bildern heraus kann man übrigens auf das Motiv bezogene Suchvorgänge starten; einfach mal mit dem Cursor über das Bild wandern.

Die Ergebnisliste wird nach passenden Kategorien unterteilt, es werden verwandte Suchvorgänge vorgeschlagen und, fährt man mit dem Cursor rechts an einem Link-Ergebnis entlang, wird einem in einer Box eine Essenz des Inhalts der jeweils verlinkten Website und damit ggf. direkt sinnvolle Information zum Suchthema angezeigt. Interessant sind die Informationen zum Suchvolumen des jeweiligen Suchbegriffs. Hier werden zudem diverse Infozusammenhänge (z. B. ein passendes Ranking) aufgelistet, die sich auf den Search String beziehen.

Auch noch bemerkenswert: Geht man in der Ergebnisliste der Videosuche mit dem Cursor über eine der kleinen Voransichten, wird einem darin in bewegten Snippets eine Zusammenfassung des jeweiligen Videos gezeigt. So macht die Vorauswahl Spaß.

Dann war da vor rund drei Wochen ja noch der Launch von Wolfram Alpha, der Knowledge Engine von Mathematiker und Physiker Stephen Wolfram. Diese Wissensmaschine liefert dem Nutzer Ergebnisse zum Suchbegriff als Faktenauflistung, ggf. teilweise auch als Schaubild aufbereitet.

Als Fazit lässt sich zusammenfassen, dass die aktuellen Suchansätze passende Informationen mit dem Such-String zu verknüpfen bzw. relationieren versuchen, um dem Suchenden einen möglichst breiten und sinnvollen Wissenszusammenhang anzubieten.

Der Weg scheint klar: Die Suchmaschine der Zukunft will nicht nur Links, sondern sofort verwendbares Wissen liefern.

Wer will, kann hier übrigens Google und Bing (die deutsche Version) vergleichen.

4hc-Community relauncht

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Wie neulich erst in diesem Blog angekündigt stand bei der Online-Community von 4hc noch für den Monat Mai eine Neuerung an.

Frage: Was ist 4hc? Ganz kurze Antwort: 4hc – for handicapped ist die Kommunikations- und Informationsplattform für Menschen mit Handicap und deren Umfeld.

Seit dem Pfingstwochenende ist es nun soweit: Die 4hc-Website hat einen grafischen und technischen Frühjahrsputz hinter sich. In jeder Ecke wurden, metaphorisch gesprochen, Besen und Farbpinsel geschwungen. Man kann mit Fug und Recht von einem Relaunch sprechen.

Zwei Kernbestandteile der Online-Community, der 4hc-Chat und das -Forum, haben eine komplette Überarbeitung hinter sich. Ebenso die tieferen technischen Schichten bzw. der Administratorbereich. Am augenfälligsten für den Nutzer sind die optischen Veränderungen der Seiten.
Ab sofort erscheinen die einzelnen Teile des 4hc-Universums mit 4hc.de, 4hc spendet und dem 4hc-Blog wie aus einem Guss. Die Markenidentität bzw. das Corporate Design ist gewahrt bzw. wird geschlossen durchgehalten.

Wir wünschen den 4hc-Gründern weiterhin viel Erfolg und mit diesem Relaunch einen nächsten Schub für die zahlreichen weiteren Vorhaben.

To be continued…