
Mit dem Startschuss für unsere Neuerfindung haben wir an unserer Portfolio-Definition herumgeschraubt. Oder einfacher: Wir haben nach der Stunde Null in 12.2008 erneut festgelegt, was KM2 >> (die knuffige Internet-Agentur aus dem Herzen Düsseldorfs) macht.
To make it short: Wir bieten Inhalt, Funktion und Design mit Schwerpunkt im Bereich Online-Kommunikation. Dies bei Bedarf auch im Bereich Offline-Kommunikation. Das ist’s, was wir richtig gut können.
Demnach verfolgen wir den Alles-aus-einer-Hand-Ansatz. Und, auch wenn ich jetzt intern gehauen werde, es hieß bereits früher, wir seien eine Full-Service-Agentur.
Wir sorgen also nicht nur dafür, dass ein Web-Projekt, ein Logo, ein Newsletter schön aussieht. Wir sehen zu, dass die Software, die Datenbank, “das System” dahinter auch funktioniert und(!) von den Nutzern verstanden wird.
Diese Charakterisierung bedeutet nicht, dass wir nicht auch mit Dienstleistern zusammenarbeiten, die teilweise oder genau das tun, was wir tun. Ohnehin ist so etwas in unserer Branche nicht völlig exotisch. Und in der Vergangenheit haben wir durchaus für Kunden gearbeitet, die nicht alles aus der KM2-Schmiede erhalten haben. Gründe für eine solche Zusammenarbeit mit Externen gibt es viele. Schön sind hier Gespräche, die der Kunde beginnt mit: »Ich habe da einen Freund, der ist ein Computer-Ass. Den würde ich unheimlich gern programmieren lassen…, nein, sagen wir, den müsste ich programmieren lassen. Sonst ist der sauer.« Alles schon vorgekommen. Und ja auch kein Thema.
Mal gab es Programmierer, denen wir Design und Konzept lieferten. Mal bekamen wir Layouts, die wir technisch umsetzten. Das lief oft gut, manchmal nicht so gut. Und in der Tat kann eine Zusammenarbeit manchmal richtig schief laufen.
Ich habe den Eindruck, dass hierbei die technische Umsetzung von vorgegebenem Design besonders schwierig sein kann. Der umgekehrte Weg (wir liefern Design und um das Technische, Programmierung und so weiter kümmert sich ein Externer) fällt leichter. Aber nur dann, wenn am Design im Nachhinein nicht herumgepfuscht wird…
(Wie genau sich das mit der Zusammenarbeit verhält, werde ich hier in einer kleinen Fortsetzungsreihe ausführen. Also, Fortsetzung folgt…)







