
Wasserbad für die Chili-Samen
Bei uns ist also die Chili-Zeit angebrochen: Chili für Feuer im Hintern 2010 und das Kribbeln im Kopf.
Anfang der Woche haben wir dem Saatgut unserer Freilandchili das Beet bereitet. Die lateinische Fachbenennung lautet übrigens Capsicum annuum. Die Botaniker unter uns leiten aus diesem Namen natürlich sofort ab, dass unsere Chili-Freunde zur Gattung Paprika und damit zur Familie der Nachtschattengewächse gehören. Das sei zu Beginn gesagt, Ordnung muss sein.
Meine grünen FreundInnen, weiter im Text:
Bevor wir die Samen am Montagabend in die Aufzuchttöpfe gebracht haben, wurden sie über viele Stunden in handwarmem Wasser gebadet. Diesen Teil haben wir in unserer Anleitung unter www.km2.de/chili vernachlässigt, weil das Bad an sich nicht unbedingt erforderlich ist. Da wir es aber ganz genau wissen und besonders gut machen wollen, haben wir die Keimphase der Kernchen durch dieses Wellness-Opening unterstützt. Die kleinen Racker sind nun ohnehin sehr durstig. Also, Wasser marsch.
Morgen geht’s weiter: Es wird um ein Gewächshaus gehen, das nun auf unserer Fensterbank steht.
Übrigens, die kleinen Chili-Schoten sind fachtechnisch Beeren und kein Gemüse… Da staunt das Stadtkind.
Geschrieben am Mittwoch, 03. Februar 2010, von Nik, abgelegt unter Allgemein
Tags: Anzuchttopf, Capsicum annuum, Chili, Freilandchili, Für Feuer im Hintern 2010, Gewächshaus, Mitmachen 2010, Rotes Teufele, scharfe Ideen, scharfer Wind







@Serraberra: Keine Sorge, funktoniert auch so. Kann man machen, muss man aber nicht.
[...] natürlich schwingen wir selbst auch die Gärtnerhufe: So haben wir die Chili-Samen gebadet (Keine Sorge, Serraberra, geht auch ohne), in die Erde gebracht und aus den Aufzuchttöpfchen [...]