Was für ein Tüte Milch gilt, gilt gleichermaßen für ein Buch, eine Broschüre oder eine Website: Ohne Inhalt wären die Dinge “leer”.
Was für ein blöder Anfang, wird jetzt mancher denken. Tschuldigung, aber Artikelanfänge regnen auch nicht vom Himmel. Und da sind wir schon mitten im Thema. Inhalt, Content, Text, Botschaft – das ist das Fleisch einer Website. Und ohne Fleisch keine Wurst. Ohne Inhalt keine Website. Oder: Ohne Inhalt kein Verstehen.
Worauf ich mit diesem verschwurbelten Anfang hinaus will, ist, dass Inhalt wichtig ist und es gar nicht so einfach ist, diesen Inhalt für eine Website zusammenzuschustern. Man sollte es zumindest nicht unterschätzen. Wie häufig kommt es vor, dass ein Web-Projekt in der Warteschleife hängt, weil die Texte nicht fertig sind oder man sich sehr spät und erst dann ausgiebig Gedanken macht, was man überhaupt auf der Website sagen will. Schlimmer noch, wenn man sich darüber nur kurz Gedanken macht. Dass man sich gar keine Gedanken macht, will ich jetzt keinem unterstellen, aber manchmal, ja, manchmal könnte man schon meinen… Egal.
Content ist, wenn nicht Kaiser, dann aber King. Ohne Inhalt geht nichts. Und je besser der Inhalt, umso… besser. So einfach ist das. Fast, weil Texten nicht ganz so leicht ist. Finde ich. Da ist das weiße Blatt Papier. Die fiese Qual der Wortewahl. Da kann man sich schon die eine oder andere Stirn an Tischkante blutig schlagen, wenn die Sätze nicht so recht sprudeln.
Wie bei allem gilt auch für die Erstellung von Inhalt: Ziele festlegen. Was will ich mit dem Text sagen? Wen will ich erreichen? Das hilft. Und bitte mal eine andere Person lesen lassen. Mindestens eine. Das hilft auch. Und vielleicht mal eine Nacht über den Text schlafen. Wenn Zeit ist.
Das soll hier jetzt kein Autoren-Workshop sein. Eher ein Eselsohr oder ein Knoten im Tuch für das Fazit: Inhalt ist wichtig. Ich bitte schlicht darum, die Inhaltserstellung nicht zu unterschätzen. Danke.
Wir helfen gern.
So, jetzt hab ich Hunger. Tschüss.
Und immer schön an den Leser denken.

