Lovely: North Yorkshire

Es bedarf nicht vieler Worte: Auf nach England (Bild 1), Sonnenaufgang über England (Bild 2), Mittagshimmel über England (Bild 3) und Abendstimmung (Bild 4). Dazwischen jede Menge schöne Erlebnisse, Erkundungen, Freuden und Freunde. Lovely! North Yorkshire.

Frisch und fröhlich geht’s nun weiter ans Werk.

Ada

Sei ein Held 2011

Für alle, die unsere Wünsche nicht persönlich erreicht haben:

Büroverschönerung

Vor lauter Arbeit kamen wir bisher gar nicht dazu, unsere 2011er Kalender aufzuhängen. Das ist heute geschehen – und direkt noch ein paar schicke Poster dazu.

Ja, haben wir denn schon 2011? Happy New Year!

Die Zeit rast. Heute endlich ein KM2-Neujahrsgruß in die Runde. Kopf aus den Projekten und hallo gesagt. Gesundheit, Erfolg, Glück, was das Leben angenehm macht – das alles wünschen wir Freunden, Kunden, Wohlgesonnenen und auch allen anderen.

Und jetzt etwas für den Jahresneustart. Möge jeder ein Gewinner sein. Anschauen und schmunzeln:

Mord an Weihnachten: Alle Jahre wieder

Diese und ähnliche Untaten finden Jahr für Jahr kurz vor Weihnachten statt:

Nik

Weihnachtsgeschichte für Digital Natives

Sehr schön. Hier mal die Weihnachtsgeschichte ganz anders, modern:

Betriebsunfall

Der Tee sollte eigentlich nicht so frei in der Kanne schwimmen.

Das Meeting für unser neues Projekt war trotzdem erfolgreich, die Gäste toll und die Lebkuchen lecker. Da schmeckte selbst der Tee mit Einlage.

Kai

Das Lastenheft ist aller Laster Anfang

Für die blöde Überschrift zahle ich gern fünf Euro in die Sprüchekasse, wenn ich eine Lanze für eine Vorab-Dokumentation von Web-, IT- oder anderen Kreativ- bzw. Leitungs-Projekten zu brechen. Heißen sollte es nämlich: Ein Lastenheft ist aller Laster Ende.

Eine Festlegung aller Anforderungen eines gelieferten Ergebnisses (Software, Website, was auch immer) durch einen Auftraggeber hilft . Immer. Ein solches Anforderungsprofil kann auch der Auftragnehmer beschreiben (dann wären wir beim Pflichtenheft). Ob Lasten- oder Pflichtenheft: Es sollte eine schriftliche Grundlage geben, die Auftragnehmer und -geber abnicken. Man vermeidet damit bei der Umsetzung Probleme.

Dieses Fundament ist wie eine Blaupause, an die sich jeder halten kann. Je genauer, desto besser. Manchmal kann diese Basis das einzige Stückchen Verbindlichkeit sein, das in Zweifelsfällen oder im Falle von Unzufriedenheit der Beteiligten ein Projekt im Lot hält.

Gerade heute haben wir als geladene Externe wieder einmal den Fall einer fehlenden Anforderungsfestlegung vor der Umsetzung eines IT-Projektes erlebt. Der Bedarf wurde nicht in einem Dokument verbindlich und detailliert festgehalten. Am Ende traf ein vom Entwickler im Hackerstübchen gestricktes Umsetzungsergebnis auf anders geartete Umsetzungserwartungen des Kunden. Der Ärger ist vorprogrammiert. Rechnungen werden nicht bezahlt, die Kommunikation verhärtet.

Mit einem Lasten- oder/und Pflichtenheft wäre das nicht passiert. Man hält eine Orientierung in der Hand. Im Grunde definiert man Erwartungen und bringt sie in Übereinstimmung. Hinterher ist man immer schlauer.

D21-Studie: Internet für viele Deutsche immer noch kein Alltag

Zwei Drittel der Deutschen sind immer noch nicht im Netz angekommen. Liegt’s vielleicht daran, dass die Initiative, die sich darum kümmert, D21 heißt? Bei Angelegenheiten mit dem Suffix 21 sind wir ja ein bisschen empfindlich. Spaß…

Laut der heutigen D21-Studie zum Stand der digitalen Gesellschaft leben bisher erst 37 Prozent der Deutschen den digitalen Alltag.

Die Verteilung der Nutzergruppen:

  • Digitale Außenseiter: 28 % der Bevölkerung (2009: 35 %)
  • Gelegenheitsnutzer: 28 % (2009: 30 %)
  • Berufsnutzer: 7 % (2009: 9 %)
  • Trendnutzer: 20 % (2009: 11 %)
  • Digitale Profis: 12 % (2009: 12 %)
  • Digitale Avantgarde: 5 % (2009: 3 %)

Winter

Kai



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