Mit ‘Anzuchttopf’ getaggte Artikel

Sowing the Seeds of…

Gewächshausstation

Zur Zeit sieht es auf einer unserer Fensterbänke wie auf dem Foto oben aus. – Warum? Wegen unserer Chili-Aktion, mit der wir alle KM2 >> Freunde und -Partner überrascht haben: Für Feuer im Hintern 2010.

Denn natürlich schwingen wir auch die Gärtnerhufe: So haben wir die Chili-Samen gebadet (Keine Sorge, Serraberra, geht auch ohne), in die Erde gebracht und aus den Aufzuchttöpfchen mitsamt Mini-Gewächshäusern eine amtliche Zuchtstation gebastelt.

Die KM2 >> Chili-Plantage

Die KM2 >> Chili-Plantage

Damit liegen wir optimal in der Zeit, denn zwischen Ende Januar und Mitte Februar sollte unser Rotes Teufele ausgesät sein. Das Fundament fürs beste Chili con Carne aller Zeiten ist gelegt.

Da es auch diesmal ums Mitmachen 2010 geht, wollen wir Fotos und Beweise anderer Chili-Projekte sehen. Also, her damit. An die Töpfe, fertig, los…

Und jetzt noch der passende Soundtrack zur Aussaat: Sowing the Seeds of Love von Tears for Fears. (Ja, ich bin ein Kind der Achtziger.)

Fortsetzung folgt…

Startschuss für die KM2 >> Chili-Plantage

Chillisamen

Wasserbad für die Chili-Samen

Bei uns ist also die Chili-Zeit angebrochen: Chili für Feuer im Hintern 2010 und das Kribbeln im Kopf.

Anfang der Woche haben wir dem Saatgut unserer Freilandchili das Beet bereitet. Die lateinische Fachbenennung lautet übrigens Capsicum annuum. Die Botaniker unter uns leiten aus diesem Namen natürlich sofort ab, dass unsere Chili-Freunde zur Gattung Paprika und damit zur Familie der Nachtschattengewächse gehören. Das sei zu Beginn gesagt, Ordnung muss sein.

Meine grünen FreundInnen, weiter im Text:
Bevor wir die Samen am Montagabend in die Aufzuchttöpfe gebracht haben, wurden sie über viele Stunden in handwarmem Wasser gebadet. Diesen Teil haben wir in unserer Anleitung unter www.km2.de/chili vernachlässigt, weil das Bad an sich nicht unbedingt erforderlich ist. Da wir es aber ganz genau wissen und besonders gut machen wollen, haben wir die Keimphase der Kernchen durch dieses Wellness-Opening unterstützt. Die kleinen Racker sind nun ohnehin sehr durstig. Also, Wasser marsch.

Morgen geht’s weiter: Es wird um ein Gewächshaus gehen, das nun auf unserer Fensterbank steht.

Übrigens, die kleinen Chili-Schoten sind fachtechnisch Beeren und kein Gemüse… Da staunt das Stadtkind.