Mit ‘Danke’ getaggte Artikel

Bits und Bytes

Kai

Das ist der Kai. Er schüttelt zahlreiche Hände und hält seit Sekunde Null das Aushängeschild KM2 in die Höhe.
Wer jetzt denkt, dass er den ganzen Tag nichts anderes tut, ist nicht nur auf dem Holzweg, sondern auch mindestens 4815162342 km² von der richtigen Lösung entfernt. Zurück zur Insel, pardon, zu Kai.

Kai ist nicht nur Chef von KM2, sein Herz schlägt nebenst Job(s !), frischem Wind und S. auch für Herausforderungen und Recycling. Letztere liegen nicht weit auseinander. Er schleppt Gewächshäuser an, die er eigens durch sein Verhandlungstalent aus zweiter Hand ergattert hat. Er cruist mit dem Bike durch die Natur seines Landes, hat ein Herz für Kinder, zwitschert ab und an bei Twitter und wählt bei der Qualität seines Essens nicht selten die Qualitätsstufe Bio. Der Strom bei KM2 wird durch ökologisch korrekte Wunderländer geschleust. Atomfrei und CO2 reduziert haben die Bienen im Garten eine echte Wahlheimat gefunden.

Vor ungefähr zwei Wochen klingelte ein bekannter Zustelldienst an der Büropforte. Er hatte neue Rechner für uns im Schlepptau. Jonglierend wurden sie dank unserer Zirkus-Kenntnisse schwupp die wupp in Form gebracht und an den Ökostrom geknipst. Smoothe Optik und Bits und Bytes rauschen in fixem Tempo über die Monitore. Wusch. WUUUSCH.

Danke Kai.

Reinigungskraft

Unsere Reinigungskraft ist ein echter Segen. Ich finde, das muss einfach mal gesagt werden. In vielen Blogs geht das unter. Was wären wir nur, ohne unsere Reinigungsfee …
Wir sagen an dieser Stelle: Danke.

Surprise! Surprise!

Geschenkkorb

»Heute überraschen wir mal unseren Dienstleister KM2«, dachte sich heute ein Kunde und stand urplötzlich mit einem dicken Präsentkorb im Büro. Ein Dank für gute Arbeit kann also nicht nur klingende Münze, sondern auch lecker sein. Auge isst und Herz freut sich mit.

Wir lieben Kunden, die uns überraschen, weil sie mit unserer Arbeit zufrieden sind. MEHR!

Das KM2 >> Team sagt: Danke!

SIGINT 09: Kleine Aufmerksamkeit

buttonsigintHier der neue Button, damit die Welt auch weiß, worüber der Dialog in Bezug auf den vorangehenden Artikel der SIGINT 09 geht.
Der Button stammt vermutlich vom 23. Kongress. Nein, nein, keine Illuminaten, keine Panik, just SIGINT 09.

Nachtrag: Alex bereichtet mir gerade, dass der Button nicht vom 23. Kongress stammt, sondern noch viel längeres Bestehen vorweisen kann. Der 18. Kongress darf es also sein.

Zahlen über zahlen: Was zählt? Danke.

All you need is laugh II

feier2009

Als Kai verriet, wohin unsere nachträgliche Weihnachtsfeier geht war ich anfangs schon etwas skeptisch. Circus, naja …

Los ging alles um kurz nach fünf. Um den Abend grün zu halten, machten wir uns zu fuß auf den Weg; das ist nicht nur gut für die Umwelt sondern auch für’s Gemüt und den Körper.

Das Restaurant war sehr ausgefallen. Die Stimmung auf dem Boot war richtig gut, das Essen saulecker. Dann kam der Moment: wir betreten den Circus.
Heute Abend wirst du etwas erleben. Du wirst lachen und sehen, dass es okay ist sich wie ein Kind zu fühlen. Wie meint der Clown das denn jetzt? Nach allein fünf Minuten wusste ich es. Ich wusste hingegen nicht, ob ich mehr staunen oder lachen sollte und entschied mich kurzerhand für beides. Den Jungs ging es genauso. Kurzer Blick nach links und rechts verschaffte mir Gewissheit.
Kai wurde in diesem Jahr vom Clown verschont. Zeitweise war es sehr eng, ich habe alles gegeben und kurzweilig unglaublich beschäftigt auszusehen um ja nicht in die Manege zu müssen. Ein Blick (wieder nach rechts) zeigte mir, dass Kai auch erleichtert war, als der Clown andere Opfer wählte.
In der Pause fiel mir auf, dass alle Circus-Besucher unglaublich ausgelassen und fröhlich waren. Der Alltag und die Wirtschaftskrise waren vergessen. Ich stand heute schon mit Körperspannung in Position und jonglierte vor Spiegeln, Alex tat selbiges in einer dreiminütigen Pause. Warum? Cause all you need is laugh!

Nach der Vorstellung sind wir noch gemeinsam unterwegs gewesen. Es war ein toller Abend mit einem tollen Team. Vielen Dank.

Danke

Flugs möchte ich eine Windel-, Fläschchen- und Bäucherchenpause nutzen, um mich bei allen Angehörigen, Freunden, Kunden und weiteren Lieben für ihre Unterstützung und Glückwünsche zur Geburt unseres Sohnes Noah zu bedanken.

Nicht zuletzt bin ich meinen lieben Kollegen Ada, Alex und Kai von KM2 >> unendlich dankbar, die mir in dieser Phase des Papawerdens (meiner ganz persönlichen Neuerfindungssituation) komplett den Rücken freihalten.

Früchtchen im Frühling

Früchtchen

Heute ist der Tag der Tage: Der Frühling ist da.
Wir haben bereits Gestern selbigen eingeläutet. Als Kai mal kurz draußen war, kam er zügig mit den Worten Ich hab euch was mitgebracht wieder. Tausend Dinge spukten durch meinen Kopf. Toilettenpapier, Spüli, Gläser, etwas Schickes zum hinstellen. Meine Gedanken wurden unterbrochen als Alex in Aktion trat: Was denn? Uii, wir kommen der Lösung immer näher, dachte ich und schob parallel die Kabelbinder, neue Büropflanzen und alle weiteren infrage kommenden Dinge beiseite. EIS entgegnete Kai euphorisch. Ich in Gedanken direkt bei meiner Lactase 9000 hab’ mich tierisch drüber gefreut. Man kennt es sicher, dass das erste Eis des Jahres bei strahlendem Sonnenschein am Besten schmeckt. Die Überraschung ist geglückt. Das Eis war saulecker und wir hatten den ganzen Nachmittag trotz Arbeit gefühlt dauerhaften Sommer.

Wie schaut es denn Heute aus: Strahlender Sonnenschein. In der Sonne gefühlte 23°C. Wir warten allerdings noch immer auf etwas ganz Bestimmtes. Wir warten und warten und warten. Früchtchen, komm’ in die Puschen.

Wir beschreiten die Zukunft

Wir haben nicht nur nette neue Untermieter, Ökostrom und eine schnicke Warteschleifenmelodie, nein! Ab sofort haben wir eine viel schnellere Internetverbindung. Ich sag das mal so: Jaaaaaaaaaaaa! Toll, toll, toll.

Schnelleres Internet
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Lob gehudelt

Gestern meldete uns ein Kunde aus Berlin (Aus Vertraulichkeitsgründen nennen wir keine Namen), dass sein größter Konkurrent verlauten ließ, unser Kunde habe momentan die beste Website der Branche.

Schade, dass wir keine Namen nennen… Wer trotzdem mehr wissen will, kann uns gern anrufen.

Playmobil-Erfinder gestorben

playrefinderhoseLetzte Woche stolperte ich über eine Pressemeldung, die zwischen Wirtschaftspanik, Bahn-Bespitzelungsaffäre, Papstdebatte und Abwrackprämie völlig unterging: Am 30. Januar ist der Playmobil-Erfinder Hans Beck gestorben.

Prompt schossen mir Erinnerungen an die Plastikhelden meiner Kindheit durch den Kopf. Alles und jeden konnte man in die winzigen Jedermänner hineindeuten, jegliches Sujet mit ihnen durchspielen. Sie waren viel knuffiger als die PlayBig-Figuren (pubertierendes Playmobil). Big Jim konnte sowieso einpacken. Playmobil war fast oder vielleicht genauso klasse wie Lego.

Seit 1974 wurden 2,2 Mrd. von den kleinen Leutchen produziert. Wirtschaftlich betrachtet ist das Ganze ein profitables Systemspielzeug bzw. Komplementärproduktgeschäft mit allem Schnick und Schnack.

Apropos Neuerfindung: Hans Beck wurde 1958 von Horst Brandstetter, dem Inhaber des Playmobil-Herstellers geobra Brandstätter, als Mustermacher eingestellt und war eigentlich gelernter Möbeltischler. Bis 1998 hatte er als Produktentwickler (mitunter Entwicklungsleiter) bei geobra gearbeitet.

Der Tod des Playmobil-Vaters und die Pleiten von Märklin oder Hertie zeugen irgendwie von der Zeitenwende, die uns alle seit geraumer Zeit umwälzt. Ach ja, Feinrippspezialist Schiesser hat heute ebenfalls Insolvenz angemeldet.

So ist das Leben: Alles verändert sich. Immer. Und Umbrüche tun auch weh. Bereits im Kinderzimmer wird das geübt: »Das Spielzeug ist tot. Lang lebe das Spielzeug!«

Hans Beck wurde 79 Jahre alt.



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