Mit ‘Eis’ getaggte Artikel

Chili à la Fragezeichen (4): Chili-Eis

Chili-Eis

Nächste Runde in Sachen Chili. Kurz zur Erinnerung: Wir suchen das Killerrezept für die Chili-Schoten unserer Jahresaktion 2010. Bald steht die Ernte an.

Einige Rezepte sind bei uns angekommen, das eine oder andere steht noch aus. In Oldenburg testet der Rezepte-Blog derzeit sogar unsere Zuchtergebnisse, um eine Kochanweisung zu kreieren, das uns vom Blech fegt.

Bei Blogschock unterstützt man unsere Aktion ebenfalls und setzt einen sommerlichen Akzent mit einer raffinierten Kaltspeise: dem Chili-Eis. Der Ansatz passt zu den Temperaturen und trifft den Nerv aller Süßnasen unseres KM2 >> Teams. Bin zwar eher für Pikantes, probiere aber gern, scheint es sich doch um ein vielversprechendes Geschmackserlebnis zu handeln.

Vielen Dank an Blogschock für den Vorschlag, der von kochbar.de stammt:

1) Milch, Sahne, Zucker und halbierte Chilischoten aufkochen, vom Herd nehmen und ca. 25 Minuten ziehen lassen; Chilischoten herausnehmen; Milch-Sahne nochmals erhitzen und die Zartbitterschokostücke nach und nach einrühren, bis alles gut geschmolzen ist.

2) Schokomilchsahne jetzt im Wasserbad mit den 4 Eigelben zu einer dicklichen Masse aufschlagen, jetzt ab in die Eismaschine und zu cremigem Eis gefrieren lassen. Puderzucker, Wasser, Vanillemark und ein Schuss Rum aufkochen und sirupartig einköcheln lassen.

3) feine Ananasscheiben auf Teller verteilen und mit dem Vanille-Rum-Sirup beträufeln, – also wie ein Carpaccio legen; darauf 1 grosse Nocke Schoko-Chili-Eis; Deko: Pistazien und / oder geröstete Kokosflocken.

Mit dem Foto oben haben wir übrigens unser Chili-Schokoeis in der Quick and Dirty-Version dokumentiert. War süß und scharf zugleich, krächzte unser Testesser mit Tränen in den Augen.

Kann keinen Schnee mehr sehen

Schwarzwaldidyll

Lang dauert es hoffentlich nicht mehr, dass die Welt wieder wie oben aussieht. Ohne Schnee, Eis und Glätte.

Und ich will mich hier jetzt nicht über die Streumittelknappheit bei den Städten aufregen. Eines aber noch: Wenn Krankenkassen sich nun eventuell die Kosten für die gestiegene Zahl von Knochenbrüchen nach Ausrutschern auf Glatteis von Streu- und Räumsäumigen zurückholen wollen, wie sieht es dann mit Leid und Kosten schwerer Autounfälle aus, die durch fehlende öffentliche Streumittel verursacht wurden?