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	<title>KM2 &#62;&#62; Neuerfindung &#187; Kaizen</title>
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		<title>Kaizen des Gartens</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 12:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ada</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmachen 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[
Heute Morgen erblickte ich, dass Kai am Wochenende den Garten verschönert hat. Im Eingangsbereich des Gartens sind nun vier große Kübel, die ihn direkt lebendiger erscheinen lassen. Heute Morgen stand dort noch eine Tomate. Unerklärlicherweise war sie zur Zeit der Aufnahme verschwunden.  Noch unglaublicher ist die Tatsache, dass sie jetzt wieder da ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p class="full"><img class="size-full wp-image-1780" title="Der neue Teil des Gartens" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2009/04/100_1188.jpg" alt="Der neue Teil des Gartens" width="600" height="801" /></p>
<p>Heute Morgen erblickte ich, dass Kai am Wochenende den Garten verschönert hat. Im Eingangsbereich des Gartens sind nun vier große Kübel, die ihn direkt lebendiger erscheinen lassen. Heute Morgen stand dort noch eine Tomate. Unerklärlicherweise war sie zur Zeit der Aufnahme verschwunden.  Noch unglaublicher ist die Tatsache, dass sie jetzt wieder da ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wir beschreiten die Zukunft</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 11:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ada</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Danke]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschönerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben nicht nur nette neue Untermieter, Ökostrom und eine schnicke Warteschleifenmelodie, nein! Ab sofort haben wir eine viel schnellere Internetverbindung. Ich sag das mal so: Jaaaaaaaaaaaa! Toll, toll, toll.
Schnelleres Internet
check
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben nicht nur nette neue Untermieter, Ökostrom und eine schnicke Warteschleifenmelodie, nein! Ab sofort haben wir eine viel schnellere Internetverbindung. Ich sag das mal so: Jaaaaaaaaaaaa! Toll, toll, toll.</p>
<p><strong>Schnelleres Internet</strong><br />
<span style="background:url(http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/check.jpg) no-repeat left center; padding-left:15px;">check</span></p>
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		<title>Kundengespräch: Talk about Change&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Synergie]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei einem unserer Kunden fordert ein Intranet-Projekt, das wir vor einiger Zeit für ihn umgesetzt haben und seitdem technisch betreuen, einen unternehmensweiten Paradigmenwechsel. Der lässt sich schlicht so zusammenfassen: Ein guter Stoß Offline-Arbeit wandelte sich für die Mitarbeiter seit dem Rollout zu einem guten Stoß Online-Arbeit; und dieser Wechsel fällt den Betroffenen schwer &#8211; trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1189" title="imgespraech2" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/imgespraech2.gif" alt="imgespraech2" width="600" height="200" /></p>
<p>Bei einem unserer Kunden fordert ein Intranet-Projekt, das wir vor einiger Zeit für ihn umgesetzt haben und seitdem technisch betreuen, einen unternehmensweiten Paradigmenwechsel. Der lässt sich schlicht so zusammenfassen: Ein guter Stoß Offline-Arbeit wandelte sich für die Mitarbeiter seit dem Rollout zu einem guten Stoß Online-Arbeit; und dieser Wechsel fällt den Betroffenen schwer &#8211; trotz aller Vernetzungsvorteile. Altbekannt das.</p>
<p>Neulich waren wir wegen eines neuen Projektes bei diesem Kunden und kamen doch auch wieder auf die Schwierigkeiten mit der Intranet-Arbeit zu sprechen. Unser Ansprechpartner schilderte uns seine Sicht der Dinge auf den Umgang mit den Änderungserfordernissen: So ist er davon überzeugt, die Mentalitätsveränderungen nicht durch wuchtig-wichtige Consulting Konzepte oder <em>Per Order di Mufti</em> erzwingen zu können&#8230; Und wir kamen ins Plaudern über Veränderungsprozesse im Allgemeinen. Entscheidend für ihn sei niemals der Zwang des Weisungsbefugten. Andere Dinge spielen in Transformationsmomenten für ihn eine Rolle: Bspw. informelle Kommunikationsstrukturen, wenn am Wasserspender oder in der Raucherecke der Mitarbeiter-Gossip für die Verbreitung von Neuerungen und den Erfahrungen mit ihnen sorgt. Um Vertrauen für die Sache und Nachhaltigkeit einer tatsächlich gelebten Veränderung zu erreichen, seien schlichtes Vorleben sowie Motivation der Mitarbeiter wichtig. Und das mit viel Geduld und Spucke&#8230;</p>
<p>Und weiter ging&#8217;s um informelle und formelle Netzwerke und deren Psychologie bzw. (Un)Logik des Begegnungszufalls (»Und zufällig trifft man jemanden, der einen weiterbringt«); und der Grad an Offenheit und die Erfahrung eines Mitarbeiters, die ihn eine Chance erkennen lassen (oder nicht). So waren wir bei Eigenschaften und -arten des Menschen angelangt, dem Salz in der Suppe, dem gewissen Etwas, das sich schwerlich in ein mess-, zähl- und wiegbares Korsett pressen lässt, aber das Rückgrat für echte Veränderungen sein kann.</p>
<p>Nachtigall, ick hör dir trapsen: Das waren alles keine weltverschiebenden Neuigkeiten, aber doch kleine Wahrheiten &#8211; von denen ich irgendwo schon mal gehört hatte: Stimmt, im Rahmen der Neuerfindungsgeschichte einer gewissen <a href="http://www.km2.de" target="_blank">Internet- und Software-Agentur aus Düsseldorf</a>.</p>
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		<title>Change</title>
		<link>http://www.km2.de/blog/2009/01/17/change.html</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Jan 2009 08:13:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte nicht gedacht, dass eine Handlungsanweisung für pragmatisches Change-Management so simpel sein kann: Verändere etwas. Möglichst sofort&#8230;
Eine Veränderungssituation fordert heraus, sie beunruhigt sogar. Alle müssen sich neu positionieren. Dem Gewohnheitskünstler Mensch fällt das schwer. Zügige Veränderungen des Ausgangszustands können da eine große Hilfe sein. Kleinigkeiten reichen schon. Die können nämlich zu gefühlten Großartigkeiten werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte nicht gedacht, dass eine Handlungsanweisung für pragmatisches Change-Management so simpel sein kann:<em> Verändere etwas. Möglichst sofort&#8230;</em></p>
<p><span id="more-670"></span>Eine Veränderungssituation fordert heraus, sie beunruhigt sogar. Alle müssen sich neu positionieren. Dem Gewohnheitskünstler Mensch fällt das schwer. Zügige Veränderungen des Ausgangszustands können da eine große Hilfe sein. Kleinigkeiten reichen schon. Die können nämlich zu gefühlten Großartigkeiten werden. (<em>So kann eine neue <a href="http://www.km2.de/blog/2008/12/18/was-lange-wahrt-wird-endlich-gut.html">Warteschleifenmusik </a>tatsächlich Veränderungsberge versetzen.</em>)</p>
<p>Also, die Veränderungen sollten spürbar sein für die Mitarbeiter &#8211; und auch die Bestandskunden. Die aber bitte nicht überfordern. Zu viel Veränderung mag konservative Kunden beunruhigen. (<em>Wie sich das bei uns verhält, loten wir gerade aus.</em>) Neukunden treffen ohnehin auf den veränderten Zustand.</p>
<p>Positiver Nebeneffekt kurzfristiger Veränderungen: Gibt es eine Änderungsliste, die man geordnet und zügig abarbeiten kann, wirkt das wie eine Stütze. Veränderung wird so zur Orientierungshilfe. Sie stabilisert die Situation, weil jeder einen Knochen hat, den er nagen kann.</p>
<div id="attachment_692" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><img class="size-thumbnail wp-image-692" title="tischinsel-quer" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/tischinsel-quer-150x150.jpg" alt="tischinsel-quer" width="186" height="186" /><p class="wp-caption-text">Die neue KM2 &gt;&gt; Tischinsel</p></div>
<p>Seitdem wir z. B. direkt nach dem Neuerfindungsstartschuss in einem Raum an einer Team-Insel im wahrsten Sinne zusammengerückt sind, fühlt das Miteinander sich verschworener und wieder kraftvoll an. Alle haben geholfen, Tische und Büromöbel verschoben, aufgeräumt, entrümpelt, angepackt und schnell und nachhaltig für etwas Neues gesorgt. Gelebte und konstruktive Veränderung. Die kann dann Fundament und Anstoß für die nächste Veränderung sein. So entsteht Nachhaltigkeit.</p>
<p>Klar, es darf nicht nur bei oberflächlichen Veränderungen bleiben; oder bei Veränderung allein um der Veränderung willen. Sonst wird alter Wein bloß  in neue Schläuche umgefüllt. <em>(Fünf Euro ins Phrasenschwein, aber so ist es.)</em></p>
<p>Betriebswirtschaftlich optimal sind Change-Maßnahmen, die sich an Zielkriterien orientieren. Ist mit Blick auf den Umsatz z. B. eine Veränderung (Verbesserung) der Kundenkontaktsituationen möglich? Was ist mit dem Angebotswesen? Telefonverhalten? Website? Wie sieht es mit den anderen oder neuen Kommunikationsmaßnahmen aus? Und so weiter und so fort&#8230;</p>
<p>Hierbei spielen natürlich Aufwand und Nutzen sowie Mess-, Zähl- und Wiegbarkeit eine Rolle. Jedoch darf bei pragmatischem Change-Management aus <em>Messen</em>, <em>Zählen</em>, <em>Wiegen </em>durchaus einfach mal <em>Veränderung fühlen</em>, <em>sehen</em>, <em>erleben </em>werden.</p>
<p>Das Wichtigste ist: <em>Ändere etwas.</em> <em>Kick ass!</em></p>
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		<title>Kaizen der Räumlichkeiten</title>
		<link>http://www.km2.de/blog/2008/12/23/kaizen-der-raumlichkeiten.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 21:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ada</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[Verschönerung]]></category>

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		<description><![CDATA[»Kaizen« (Kai: Veränderung, Wechsel, Wandel; Zen: zum Besseren)
Das Büro ist optisch getuned. Möbel, Materialien, Pflanzen und die Arbeitsplätze wurden umgestellt. Modell »Insel« erstrahlt in einer der Räumlichkeiten, sodass der Raum gleich viel harmonischer wirkt. Wer hätte gedacht, dass wir so viel Luftigkeit erzielen. Ein guter Grundstein in Sachen Verschönerung des Büros ist gelegt.
Finetuning der Küche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>»Kaizen« (Kai: Veränderung, Wechsel, Wandel; Zen: zum Besseren)</em></p>
<p>Das Büro ist optisch getuned. Möbel, Materialien, Pflanzen und die Arbeitsplätze wurden umgestellt. Modell »Insel« erstrahlt in einer der Räumlichkeiten, sodass der Raum gleich viel harmonischer wirkt. Wer hätte gedacht, dass wir so viel Luftigkeit erzielen. Ein guter Grundstein in Sachen Verschönerung des Büros ist gelegt.</p>
<p>Finetuning der Küche, Projekt neuer Kaffee läuft.<br />
Task: Ein neuer Kaffeeautomat soll her.<br />
Ziel: Der Kaffee soll Kunden, als auch Mitarbeitern gut schmecken und das zu einem angemessenen Preisleistungsverhältnis (und &#8216;think green&#8217; natürlich nicht nach jeder Zubereitung einer Tasse 3 Gramm Aluabfall produzieren. Sorry George C.).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Persönliches Neuerfindungsprotokoll 02</title>
		<link>http://www.km2.de/blog/2008/12/23/persoenliches-neuerfindungsprotokoll-02.html</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuerfindungsprotokolle]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerfindungsprotokoll]]></category>
		<category><![CDATA[Pathologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Proband:
Nik
Ausgangssituation:
Neuerfindungsphase der KM2 &#62;&#62; netz:innovationen.gmbh nach juristischer Einigung, d. h. Trennung der bisherigen Gesellschafter/Geschäftsführer (»Stunde Null«).
Versuchsaufbau:
Proband ist wochentäglich zur Arbeit anwesend;
sporadisch, über die übliche Arbeitszeit hinaus: Teambesprechungen (unterschiedliche Zusammensetzungen) zu den Themen Ziele, Strategien, Maßnahmen und Soft Facts.
Erkenntnis des Probanden:
Proband stellt erhebliche Schwankungsbreite der inneren Befindlichkeit fest; die Enden des Kontinuums lassen sich bezeichnen mit:
Positiv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Proband:</strong><br />
Nik</p>
<p><strong>Ausgangssituation:</strong><br />
Neuerfindungsphase der <a href="http://www.km2.de" target="_blank"><em>KM2 &gt;&gt; netz:innovationen.gmbh</em></a> nach juristischer Einigung, d. h. Trennung der bisherigen Gesellschafter/Geschäftsführer (»<em>Stunde Null</em>«).</p>
<p><strong>Versuchsaufbau:</strong><br />
Proband ist wochentäglich zur Arbeit anwesend;<br />
sporadisch, über die übliche Arbeitszeit hinaus: Teambesprechungen (unterschiedliche Zusammensetzungen) zu den Themen <em>Ziele</em>, <em>Strategien</em>, <em>Maßnahmen</em> und <em>Soft Facts</em>.</p>
<p><strong>Erkenntnis des Probanden:</strong><br />
Proband stellt erhebliche Schwankungsbreite der inneren Befindlichkeit fest; die Enden des Kontinuums lassen sich bezeichnen mit:<br />
<em>Positiv — </em>»<em>Veränderungsfreude, -wunsch und -wille; KM2 &gt;&gt; Gegenwart als Chance</em>«<br />
<em>Negativ </em><em>— </em>»<em>Misstrauen und Zweifel</em>«</p>
<p><strong>Ursachenforschung:</strong><br />
Pathologie des Verharrens</p>
<p><strong>Lösungen:</strong><br />
Weitermachen,<br />
Strategie der kleinen Schritte, <em><br />
</em>»<em>Kaizen</em>«<em> </em>(<em>Kai</em>: Veränderung, Wechsel, Wandel;  <em>Zen</em>: zum Besseren)</p>
<p><strong>Versuch <em>»Eine <a href="http://www.km2.de/pages/anfahrt.asp" target="_blank">Internetagentur aus Düsseldorf</a> erfindet sich neu«</em> läuft</strong></p>
]]></content:encoded>
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