Mit ‘Kommunikation’ getaggte Artikel

KM2 >> befragt 4hc | Teil 4

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Der dritte Teil des 4hc-Interviews ging zwar erst letzte Woche online, aber wir wollen mit der letzten Folge nicht lange fackeln: Hendrik Tiedemann, der zweite Mann im Betreiber-Team von 4hc – for handicapped, steht uns Rede und Antwort zu unseren Fragen über die Online-Community, die im Frühjahr…

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KM2 >> befragt 4hc | Teil 3

Interview2

Nach dem Gespräch mit Marcus Link (Initiator und einer der Betreiber der Online-Community 4hc – for handicapped) lassen wir heute seinen Kompagnon Hendrik Tiedemann zu Wort kommen: Es folgt der erste Teil unseres Interview mit ihm…

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KM2 >> befragt 4hc | Teil 2

Interview2

Zweiter Teil des Gespräches mit Markus Link, dem Initiator und einem der beiden Betreiber der kürzlich relaunchten 4hc-Community

4hc-Interview Teil 2:

Wie und warum sind Sie auf die KM2 >> netz:innovationen.gmbh gekommen?
Ich habe zehn Web-Seiten aus dem Raum Düsseldorf-Köln ausgesucht und KM2 >> erschien mir sympathisch. Der ganze Tonfall auf der Website und so weiter, das wirkte einfach freundlich. Also rief ich an, stellte das Projekt vor – und dann kamen zwei Herren zu mir. Das war im Jahr 2004.

Man fängt mit einer Seite an, hat gewisse Vorstellungen, die Kapitaldecke ist dünn – das war die Ausgangssituation. Und KM2 >> hat sich darauf eingelassen. So ein Portal und Online-Community lebt nur von einem guten Motor. Und der war KM2.

Wie hat sich das Internet bzw. das Verhalten der Nutzer in den letzten Jahren verändert? Wie wirkt sich das mit Blick auf 4hc.de aus?
Das kann ich gar nicht so genau sagen. Das Netz ist ständig in Bewegung. Die User gewöhnen sich an Standards oder Abläufe und Strukturen, wie sie zu sein haben. Wer zehn Jahr im Internet unterwegs ist, hat Erwartungen, die erfüllt sein müssen. Da müssen wir natürlich am Ball bleiben.

Bei 4hc im Speziellen haben die Leute eine sehr hohe Affinität zum Internet. Für viele Menschen mit Behinderung, so wie ich, ist das Internet das Tor zur Welt. Klingt vielleicht etwas überzogen, ist aber so. Ich persönlich bin mobil eingeschränkt, im Internet bin ich das nicht. Hier setzt 4hc an. Leute, für die es ungeheuer aufwändig wäre, sich zu treffen, können sich online auf die verschiedensten Arten austauschen. Und das unter dem Schirm des Themas, das ihr Leben besonders prägt: Behinderung. Darum 4hc: for handicapped, für Behinderte. Englisch klingt es besser. Behindert klingt behindert, muss ich mal sagen.

Ist 4hc.de von der Wirtschaftskrise betroffen?
Bisher haben wir das nicht bemerkt. Die Werbepartner, die das 4hc-Potenzial erkennen, sind uns treu. Was in Zukunft sein wird, wissen wir natürlich nicht. Es wird sich zeigen, ob die allgemeine Situation sich auf Werbebudgets auswirkt. Wir hoffen nicht.

Unser Vorteil: Auf eine relevantere und konzentriertere Zielgruppe wird man als Unternehmen im Bereich Produkte für Behinderte online nicht treffen. Wie gesagt, als Querschnittsgelähmter spreche ich aus eigener Erfahrung.

Wo steht 4hc in einigen Jahren? Was haben Sie in den nächsten Jahren vor?
Das habe ich mit Frage 1 und 2 schon ein wenig beantwortet: Wir werden, das wünschen wir uns – und daran arbeiten wir, als Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und Angehörige etabliert sein. 4hc wird eine gut gefüllte Online-Community sein, ein nachgefragtes Portal mit hoher User-Akzeptanz. Wer etwas online zu diesem Bereich sucht, stößt auf die 4hc-Welt.

Sie haben jede Menge Arbeit mit 4hc. Was würden Sie tun, wenn es 4hc ab morgen nicht mehr gäbe?
Mir einen Hund kaufen.

Was ist das Bemerkenswerteste, das Ihnen im Zusammenhang mit 4hc untergekommen ist?
Da packen wir mal KM2 rein. Unsere Telefonate…, da könnten Sie allein drei Wochen in den Urlaub fahren. Ohne KM2 >> gäbe es 4hc nicht. Und diese Unterstützung ist bemerkenswert.

Völlig andere Frage: Was (neben 4hc) bringt Ihr Blut noch in Wallung?

Frauen. (Lacht)

4hc-Interview mit Marcus Link  Teil 1 lesen…

(Zum Interview mit dem zweiten 4hc-Betreiber: Hendrik Tiedemann…)

Spickmich.de: Und weiter geht’s. Gut so!

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Bei Spickmich entschuldigt man sich dafür, dass man sich derzeit erst ab Aktivitätslevel 2 einloggen kann, mit einem »Stau auf der Datenautobahn«. Selbst eine Neuregistrierung landet beim Stau-Hinweis.

Dort wird viel los sein, ganz bestimmt, wegen des gestrigen Urteils des Bundesgerichtshofs: Schüler dürfen weiterhin Lehrer bewerten. Anonym. Zum Glück, hänge ich gleich mal an.

Die aktuelle Diskussion ist aufgespannt zwischen dem Persönlichkeitsrecht der Bewerteten (in diesem Fall der klagenden Lehrerin) und dem Recht auf freie Meinungsäußerung der anonym bewertenden Schüler.

Meiner Meinung nach wird aber etwas vergessen: Die Dynamik des Mediums. Wie wollte man die Verbreitung von Informationen im weltweiten Netz verhindern? Verbietet man die (verhältnismäßig friedfertige) Bewertung bei Spickmich, wird es bei StudiVz oder in einer anderen Community vielleicht ähnliche Bemerkungen über einen Lehrer geben. Was ist mit einer Bemerkung in einem Forum? Soll die auch im Vorhinein verboten werden? Das Ansinnen der Bewertungsgegner kommt mir in dieser sich rasant verändernden Kommunikationswelt vor wie das hoffnungslose Unterfangen, eine Springflut mit einer Bahnschranke verhindern zu wollen.

Bemerkenswert: Im Fall der Proteste im Iran bejubelt die westliche Welt die Informationsverbreitung durch Twitter, Facebook und Co., die die iranischen Machthaber nicht kontrollieren können. Die Zensur des Internets in China wird heftig kritisiert. (Was hegte man für Hoffnungen aufgrund der Olympiade in Peking…)
Gleichzeitig aber wird hier im Bedarfsfalle der Ruf nach einer Zensur laut…? Nichts anderes ist die Forderung nach einem Bewertungsverbot oder der Sperrung von Web-Seiten (Stichwort: Zensursula). Finde ich.

Um mich nicht falsch zu verstehen: Ich will Persönlichkeitsrechte gewahrt wissen. Angriffe, Verletzungen und Mobbing im Netz sind widerwärtig. Ebenso die Verbreitung menschenverachtenden Gedankengutes. Die Verunglimpfungskultur anonymer Giftspritzerei bei gleichzeitiger Globalität des Mediums ist ein Problem. Anonymität senkt Hemmschwellen. Und auf keinen Fall ist die Ohnmacht gegenüber verbreiteter »Bad Information« abzutun. (Hier ist jeder selbst auch zu eigener Vorsicht aufgefordert, welche Informationen er von sich preisgibt.) Natürlich möchte ich über mich auch keine Unwahrheiten lesen, die mir ggf. Schwierigkeiten bereiten. Aber, ganz ehrlich: wir müssen lernen damit umzugehen.

Die alten Konventionen einer Welt ohne globale und »demokratisch« (d. h. von vielen Menschen) nutzbare Vernetzung gelten nicht mehr in einer Welt mit einer solchen Vernetzung.
Ohne Dampfmaschine sah die Welt auch anders aus als mit. Sie wurde schneller. Die Uhren ticken ex post anders als ex ante. Haben wir denn trotz der vielen Verkehrstoten auf das Auto verzichtet? Wir haben uns doch lediglich arrangiert, oder?

Verbote im Netz heißen: Medium nicht verstanden. Sechs, setzen!
Das Übel steckt meist nicht im Netz, sondern im Miteinander dahinter.

Ich fand den Vorschlag gut, dass ein wutschnaubender Lehrer die Spickmich-Bewertung doch einfach mal sacken lassen sollte und Schlüsse für sein Verhalten daraus ziehen könnte. Dass an den Wertungen quasi die Welt teilhat, mag nicht angenehm sein, aber ich glaube, wir müssen uns daran gewöhnen. Oder das Internet abschalten.

Nachtrag vom 6. Juli (zugegebenermaßen etwas polemisch):
Eine ältere Dame meinte im zufälligen Gespräch mit meinem Kollegen zum Thema Sperrung von Internet-Seiten, dass sie das stark an 1933 erinnere.
(Und das lasse ich jetzt einfach mal so stehen…)

KM2 >> befragt 4hc | Teil 1

Interview2

Nach dem Relaunch der 4hc-Community vor wenigen Tagen befragen wir einen der beiden Betreiber, Marcus Link, was er uns zum Projekt sagen kann.

4hc-Interview Teil 1:

Versuchen Sie, 4hc und die Idee dahinter mit einem Satz zu beschreiben.
4hc soll eine Anlaufstelle für alle Menschen sein, die mit einer Behinderung oder einem medizinischen Problem zu tun haben.

Welches Ziel verfolgen Sie mit der 4hc-Community? Haben Sie eine Vision für das Projekt?
Das Ziel ist, wie eben schon gesagt, 4hc als Anlaufstelle rund um das Thema Behinderung zu etablieren…

Visionen, ja, das klingt vielleicht übertrieben, aber wir wären gern das Behinderten-Portal in Deutschland. Und ich träume von einem 4hc-Konzert vor 5.000 Leuten, auf dem Westernhagen mit zwei Behindertenbands spielt. Nur, der wird langsam zu alt. (Lacht) Dann von mir aus die Fanta 4, die mit zwei Behindertenbands spielen. Damit wäre einer meiner Lebensträume erfüllt.

Wann und wie hat alles begonnen?
Im April 1996 fing alles an, als ich noch bei AOL zu 8,88 DM die Stunde ins Netz gegangen bin. Ich habe, weil ich selbst im Rollstuhl sitze, etwas zum Thema Behinderung gesucht, aber nichts gefunden. Da habe ich mich gefragt, wie es wäre, wenn ich so ein Internet-Angebot selbst schaffen würde. Die Idee war geboren und hat mich nicht mehr losgelassen.

Mit welcher Strategie bringen Sie 4hc “an den Mann”?
Wenn Sie mir die Frage beantworten könnten, dann wäre ich selbst schlauer. (Lacht) Es gibt ja zwei Schienen, die wir beackern: Einmal die Werbepartner, also Firmen, die das Potenzial von 4hc erkennen und in unserer sehr speziellen Community für Ihre Produkte werben. Die andere Seite sind die Nutzer, die wir auf uns aufmerksam machen und an uns binden möchten.

Beides ist aufwändig, schwierig und läuft oft sehr zäh. Bei Firmen sieht das zum Beispiel dann so aus, dass ich mich ans Telefon klemme, die Leute anrufe, Ihnen von 4hc erzähle und versuche, sie von uns zu überzeugen.

Was sehen Sie für eine Online-Community wie 4hc als unerlässlich?
Ich sehe das “große Paket”, das große Paket, das den Leuten möglich macht, miteinander zu kommunizieren. Das ist schwer abgrenzbar. Alle Funktionen in der Community, der 4hc-Chat, das 4hc-Forum, die Pinnwand, der 1:1-Messenger, die sehr speziellen Infos in der Handicaps-Datenbank und so weiter; das alles ermöglicht den Usern Kommunikation in einem Bereich, der für sie von hohem Interesse, von Bedeutung ist. Die Mischung macht’s – nicht zu viel, nicht zu wenig.

Hier geht’s zum zweiten Teil des 4hc-Interviews mit Marcus Link…

(Zum Interview mit dem zweiten 4hc-Betreiber: Hendrik Tiedemann – Teil 1…)

Eyecandy #1: Grafischer Versuch einer Eigendefinition

Grafischer-Versuch-einer-Eigendefinition-der-KM2-Netzinnovationen-Gmbh-aus-Düsseldorf

Oben der grafische Versuch der bereits angedachten Portfolio-Definition unserer heißgeliebten Internetagentur aus Düsseldorf.

KM2 bietet Inhalt, Funktion und Design mit Schwerpunkt im Bereich Online Kommunikation. Dies bei Bedarf auch im Bereich Offline Kommunikation.

Sehr roh, sehr abstrakt, sehr knapp das und kein Candy, eher Functional Food, ich weiß. tbc…

Any questions or comments?
Bin gern bereit zu einem Kommentardialog…

Blitzschnelle Kommunikation

Am Tag der Geburt meines Sohnes (allein das auszusprechen, ist wie ein großes Abenteuer: »mein Sohn«) wurde ich vom blitzschnellen Internet überrumpelt:

Ich wollte Freunde und Familie mit einer eMail inklusive einem ersten Bild von Noah überraschen. Es sollte ein Paukenschlag werden – und ich malte mir schon voll diebischen Vergnügens die Gesichter der Überraschten aus.

Aber ein Anruf bei meinem Vater, dem Neuopi, genügte: Kurz darauf rief mich Oli, mein alter Freund und zukünftiger Pate Noahs, an und hatte von Noahs Geburt bereits in Facebook erfahren. Die Nachricht sickerte – eins, zwei, drei – über eine meiner Cousinen ins Netz. Ich liebe das blitzschnelle Internet, aber diese Überraschung hat es mir verpatzt.

Wenn manches Unternehmen diese fixen Möglichkeiten des Netzes für seine interne oder externe Kommunikation doch nur nutzen würde…
Ein Intranet oder ein zugangsbeschränktes Extranet (zum Beispiel ein eigener Bereich mit Value added-Inhalten für Kunden; und bitte, es müssen nicht immer nur die technischen Datenblätter der Produkte sein) oder Messenger-Werkzeuge, die ein Miteinander wie auf Zuruf ermöglichen… Da geht einiges. Und ich reite darauf herum, weil ich mich stets darüber wundere, was in vielen Unternehmen noch längst nicht geht. Die meisten Kinderzimmer sind besser vernetzt und kommunizieren dichter und schneller.

Und gute Kommunikation ist oftmals die halbe Miete.
Apropos, hiervon weiß noch keiner: Heute kommen wir nach Hause. Entbindungsstation ade.

Kundengespräch: Talk about Change…

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Bei einem unserer Kunden fordert ein Intranet-Projekt, das wir vor einiger Zeit für ihn umgesetzt haben und seitdem technisch betreuen, einen unternehmensweiten Paradigmenwechsel. Der lässt sich schlicht so zusammenfassen: Ein guter Stoß Offline-Arbeit wandelte sich für die Mitarbeiter seit dem Rollout zu einem guten Stoß Online-Arbeit; und dieser Wechsel fällt den Betroffenen schwer – trotz aller Vernetzungsvorteile. Altbekannt das.

Neulich waren wir wegen eines neuen Projektes bei diesem Kunden und kamen doch auch wieder auf die Schwierigkeiten mit der Intranet-Arbeit zu sprechen. Unser Ansprechpartner schilderte uns seine Sicht der Dinge auf den Umgang mit den Änderungserfordernissen: So ist er davon überzeugt, die Mentalitätsveränderungen nicht durch wuchtig-wichtige Consulting Konzepte oder Per Order di Mufti erzwingen zu können… Und wir kamen ins Plaudern über Veränderungsprozesse im Allgemeinen. Entscheidend für ihn sei niemals der Zwang des Weisungsbefugten. Andere Dinge spielen in Transformationsmomenten für ihn eine Rolle: Bspw. informelle Kommunikationsstrukturen, wenn am Wasserspender oder in der Raucherecke der Mitarbeiter-Gossip für die Verbreitung von Neuerungen und den Erfahrungen mit ihnen sorgt. Um Vertrauen für die Sache und Nachhaltigkeit einer tatsächlich gelebten Veränderung zu erreichen, seien schlichtes Vorleben sowie Motivation der Mitarbeiter wichtig. Und das mit viel Geduld und Spucke…

Und weiter ging’s um informelle und formelle Netzwerke und deren Psychologie bzw. (Un)Logik des Begegnungszufalls (»Und zufällig trifft man jemanden, der einen weiterbringt«); und der Grad an Offenheit und die Erfahrung eines Mitarbeiters, die ihn eine Chance erkennen lassen (oder nicht). So waren wir bei Eigenschaften und -arten des Menschen angelangt, dem Salz in der Suppe, dem gewissen Etwas, das sich schwerlich in ein mess-, zähl- und wiegbares Korsett pressen lässt, aber das Rückgrat für echte Veränderungen sein kann.

Nachtigall, ick hör dir trapsen: Das waren alles keine weltverschiebenden Neuigkeiten, aber doch kleine Wahrheiten – von denen ich irgendwo schon mal gehört hatte: Stimmt, im Rahmen der Neuerfindungsgeschichte einer gewissen Internet- und Software-Agentur aus Düsseldorf.

Persönliches Neuerfindungsprotokoll 05

Proband:
Nik

Versuchsaufbau:
Die Neuerfindung von KM2 >>, Internetagentur aus Düsseldorf, läuft seit 12/08 und ist zusätzlich zum Tagesgeschäft zu stemmen.

Erkenntnis des Probanden:
Die Verquickung von Neuerfindung und laufender Projektarbeit ist eine Herausforderung. Die To-Do-Liste wird nicht kürzer. Umsetzungsabschnitte verzögern sich, denn: Kundenprojekte haben Vorrang.

Kommunikation und Offenheit sorgen für Vertrauen und Glaubwürdigkeit.
Die letzten beiden Wochen fühlten sich gut und nach Aufbruch an.

Lösungen:
Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation – nach außen und innen.

Soundtrack:
»Alles neu« von Peter Fox

Rückblende 01 | Kommunikationsprobleme

nik blickt zurueck in die KM2 >> vergangenheit

Neuerfindung, Neustart, Unternehmens-Relaunch ? das alles klingt nach »Auf, Helden! Vorwärts mit uns allen in eine glorreiche Zukunft«. Nicht zurückblicken, Vergangenheit abhaken, es zählen allein die Gegenwart und das Kommende. Attacke!

Ein Blick zurück ist dennoch in Ordnung, finde ich. Natürlich geht es nicht darum, schmutzige Wäsche zu waschen. Das tut man nicht. Vielmehr will ich zurückschauen, weil es helfen mag, alte Fehler zu erkennen und hoffentlich zu vermeiden ? na, und weil ich an anderer Stelle bereits versprochen hatte, vom Tohuwabohu der letzten Wochen zu erzählen.

Also, was ist im letzten Quartal 2008 bei KM2 >> geschehen? …

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