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Abwesenheitsbenachrichtigung mit qmail und autorespond

qmail ist ein von Dan Bernstein entwickelter Mailserver für Unix-Systeme. Laut Bernstein ist qmail absolut sicher, was er dadurch untermauert, dass er 500 Dollar Belohnung für jeden ausgesetzt hat, der eine Sicherheitslücke in qmail findet. Nun, bisher musste Bernstein kein Geld auszahlen.

Leider ist qmail genauso wie sein großer Bruder sendmail nicht gerade bekannt für eine simple Konfiguration. Umso erfreulicher ist da das einfache, nützliche und dazu noch schlanke Tool autorespond. Mit ihm lassen sich schnell und komfortabel Abwesenheitsbenachrichtigungen in qmail einrichten.

Wie autorespond eingerichtet wird, wollen wir hier zeigen:

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Dateigrößenoptimierung von JPEG- und PNG-Bildern durch die Verwendung von jpegoptim und optipng

2 sind weniger als 3, das weiß doch jedes Kind! Dass man aber Bilder mal eben schnell bei gleichbleibender Qualität verkleinern kann wissen nicht so viele. Selten hat man die Zeit alle Bilder, die man im Internet veröffentlichen möchte, zu optimieren.

Dafür gibt es aber 2 kleine Programme, die sich rein darauf spezialisiert haben. optipng und jpegoptim. Diese beiden quelloffenen Programme sind wahre Arbeitstiere und in den gängisten Paketverwaltungssystemen vorhanden.

Für unseren kleinen Testlauf haben wir uns je 100 Bilder in der Auflösung 500px in Höhe und Breite angelegt. Bei den Bildern wurde darauf geachtet auch solche Motive zu verwenden, die man in den jeweiligen Formaten optimalerweise abspeichern würde. Logos, Zeichnungen und Comics für das Format PNG und Fotos von Landschaften und Menschen für das Format JPEG.

Ein simpler Aufruf in der Eingabeaufforderung bewirkt wahre Wunder. Wir befinden uns in einem Verzeichnis in dem Unterordner mit Bildern liegen. Rekursiv durchsuchen wir mit dem Programm find diese Ordner und reichen die gefundenen Bilder weiter auf das jeweilige Programm.

Befehl in der Eingabeaufforderung für Bilder mit dem Format JPEG:

find . -iname \*.jp*g -type f -print0 | xargs -0 jpegoptim -o --strip-all

Befehl in der Eingabeaufforderung für Bilder mit dem Format JPEG (verlustbehaftet):

find . -iname \*.jp*g -type f -print0 | xargs -0 jpegoptim -m 50 -o --strip-all

Befehl in der Eingabeaufforderung für Bilder mit dem Format PNG:

find . -iname \*.png -type f -print0 | xargs -0 optipng -z1

Fertig!

Schauen wir uns das Ergebnis mal an.

JPEG: Der Ordner mit den Bildern war vor der Optimierung 10.4 MB groß und danach nur noch 8.1 MB. Dabei sind keine Bildinformationen abhanden gekommen.

JPEG (Verlsutbehaftet): Wer richtig Speicherplatz einsparen möchte nutzt bei jpegoptim den Schalter -m 0-100. Dieser bewirkt eine verulstbehaftete Optimierung, ähnlich wie in dem Bildbearbeitungsprogramm Photoshop, das als Dialog beim Speichern von Bildern erscheint. Mit dem Wert 50 fährt man recht gut, so dass keine wesentlichen Bildinformationen verloren gehen. In unserem Test blieben von 10,4 MB nur noch 3,5 MB über.

PNG: Der Ordner mit den Bildern war hier vor der Optimierung 6,8 MB groß. Nach der Optimierung nur noch 6,3 MB.

Fazit: Keine 3 Minuten Laufzeit für weniger gestresste Leitungen und Server finden wir gut!