Mit ‘Mitmachen 2009’ getaggte Artikel

Alles muss raus | Das Ende scheint nah

RIPcoffee

Unsere Alles muss raus-Aktion findet doch tatsächlich ihr Ende: Nachdem Till und das Sonntagmorgen-Team unseren Kaffeeautomaten mit einem überzeugenden Tauschvorschlag gewonnen hatten, ist das Brühmaschinchen jetzt in Münster angekommen und harrt dort seiner weiteren Verwendung.

Wir waren heilfroh, die gelb-schwarze Kapselpimpse los geworden zu sein, aber jetzt lesen wir bei Sonntagmorgen unter der Überschrift Monster von schrecklichen Dingen, die unserer ehemaligen Brühfee drohen:

Was machen wir nun damit? Mein erster Impuls, wenn ich “Pad-Maschine” höre, ist, mit einem großen Hammer draufhauen. Bei ein wenig ruhigem Nachdenken ist mir eingefallen, dass es doch auch diese Plätze gibt, wo man Planierraupen und Panzer fahren kann – einmal quer drüber.

Hammer? Planierraupen? Panzer? Muss das Maschinenende denn so gewalttätig herbeigeführt werden? Give peace a chance…

Uns packt nun schon ein wenig Wehmut. Verbrachten wir doch Lebenszeit mit dem Kaffeebienchen, wurden von ihm fleißig bebrüht und konnten sogar die Suche nach dem verloren gegangenen Kapselauffang zu einem sozial integrativen Büroereignis ausgestalten. So schlecht war sie ja gar nicht, die kleine Sudschnaufe.

Hach, da wird’s einem richtig schwer ums Herz. Will man ihr jetzt bei Sonntagmorgen wirklich ans Leder bzw. an die Hartverschalung? Was werdet ihr bloß mit ihr anstellen?

Seid nicht zu grob.

Wir sind gespannt und werden den Fortgang mit Argusaugen verfolgen…

Nachtrag vom 23.07.09:
Man hat sich bei Sonntagmorgen anscheinend für eine verträgliche Tauschlösung entschieden. Puh, das freut uns. Doch kein gewaltsamer Maschinentod. ;)

Heute sind wir Helden…

strongestmanalivem

Heute sind wir KM2′ler aufgestanden, sind ohne ein Gähnen wie die Gazellen aus dem Bett und mit federnden Schritten in die Küche gesprungen, haben den Kühlschrank aufgerissen, unser Kraftgetränk aus sechs Eiern und 500 Gramm Guarana in einem Zug hinuntergespült, haben mit einem Tarzan-Schrei die Sonne willkommen geheißen und beschlossen, dass wir heute einfach mal Helden sind.

Denn heute steigt es, das CROSSGOLF DUELL: IN GOLF WE TRUST 2009.

Spaß ist angesagt… und Einfach-mal-Held-sein.

KM2 >> begrüßt neuen Mitarbeiter

Wir freuen uns sehr, heute unseren neuen Praktikanten vorzustellen: Tobias wird bei uns ein Praktikum im Bereich der Software-Entwicklung absolvieren und – sofern es die Zeit zulässt – auch ein bisschen in den grafischen Bereich reinschnuppern. Tobias geht leider gleichzeitig noch einem Fulltime-Job nach. Daher wird seine Praktikumszeit bei uns leider sehr begrenzt sein: Wir schätzen von Mittwoch 17 bis ca. 21 Uhr. Da zu dieser Zeit gleichzeitig unser Crossgolf-Agenturduell stattfindet, wird uns Tobias natürlich auch hier unterstützen. Wie es der Zufall will, hat Tobias nämlich ein sensationelles Handicap von 16,6 (!).

Wie freuen uns Tobias im Team begrüßen zu dürfen und wünschen Ihm viele Hole-in-ones während seiner Zeit bei KM2 >>.

I start to believe…

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, unglaublich, aber wahr: Wir sind heute mit unserem KM2>> Website-Relaunch gefühlte fünf Kilometer vorangekommen. Das ist doch was.

Ich reite hier darauf herum, damit das schüchterne interne Abklatschen die Relaunch-Welle hält und uns – nach und nach – zu einer neuen Website trägt. Et läuft.

Und, wir haben eine Task-List. Ich freu mich. (Hört man mein Augenzwinkern?)

But, I really start to believe in Relaunch 2009.

Relaunch. Da war doch was…

Relaunch: Mitmachen 2009

Seit einiger Zeit wollen wir unsere KM2 >> Website relaunchen. Das war der Plan. Vorhaben gestartet, ein paar Schritte weitergekommen, Hoffnungen gehegt, aber es haut einfach nicht hin…

Immerhin haben wir triftige Gründe, warum wir den Relaunch vor uns herschieben wie ein kleiner Junge sein Kick-Steinchen: Kundenprojekte. Ja, wir haben zu tun. Das ist auch gut so, in Zeiten wie diesen. (Für so einen Satz mit mehr oder weniger subtiler Anspielung auf die WIRTSCHAFTSKRISE inklusive einer plumpen Trittbrett-Ausbeutung eines weithin bekannten Satzes des aktuellen Berliner Bürgermeisters werde ich im Büro meist gehauen, weil hier der eine oder andere Kollege das Genöle wegen der WIRTSCHAFTSKRISE nicht mehr hören kann. Aber zurück zum Thema…)

Wir müssen relaunchen. M-ü-s-s-e-n! There’s no way out. Für uns als Internet-Agentur, die nicht nur kundenorientiert, sondern auch cool sein will, ist das nach so vielen Jahren Pflicht, nicht nur Kür. Aber wie die Zeit aus den Rippen schneiden?

Wir können nur noch mit drastischen Maßnahmen gegen die Verschieberitis vorgehen: Wenn wir in ein bis zwei Monaten unsere neue Website nicht an den Start gebracht haben, launchen wir einfach eine weiße Website…
Es darf also gewettet werden.

Ach, verdammt. Der Relaunch fühlt sich mittlerweile an wie der Isegrim oben in der Artikel-Grafik. Lauf, Baby, lauf. Oder besser: Relaunch, Baby, relaunch, sonst frisst dich der böse Wolf.

Ich schlage fünf Kreuze, wenn endlich unsere neue Website online geht. Die Layouts sehen echt prima aus. Vielleicht haben die Kunden ja Verständnis und warten, bis wir…
War ein Scherz.

Wir bekommen es schon noch hin. Hoffentlich. Bald… Tschüss.

Kaizen des Gartens

Der neue Teil des Gartens

Heute Morgen erblickte ich, dass Kai am Wochenende den Garten verschönert hat. Im Eingangsbereich des Gartens sind nun vier große Kübel, die ihn direkt lebendiger erscheinen lassen. Heute Morgen stand dort noch eine Tomate. Unerklärlicherweise war sie zur Zeit der Aufnahme verschwunden.  Noch unglaublicher ist die Tatsache, dass sie jetzt wieder da ist.

Eyecandys first sunshine

Adas Eyecandy

Relaunch oder No Relaunch, das ist hier die Frage

Vorgestern war es soweit: Ein potenzieller Neukunde hält sich aufgrund der wirschaftlichen Unsicherheit mit dem Start seines Web-Projektes zurück.

Seine Geschäfte laufen gut, unser Angebot sagt ihm zu, die Chemie zwischen ihm und uns stimmt. Worauf warten wir noch? Let’s relaunch a Website mit allem Pipapo.

Seine Zurückhaltung ist den verhaltenen Reaktionen seines Umfeldes geschuldet. Obwohl er derzeit keine Auswirkungen dieser Krise spürt, ganz im Gegenteil, lassen ihn Aussagen von Freunden oder Geschäftspartnern zaudern. Dies zum Thema: Wirtschaft hat etwas mit Psychologie zu tun. Je mehr Leute Trübsal blasen, um so mehr blasen mit. Wer will am Ende schon eine blutige Nase haben?! Ein gesunder Ansatz. Das Problem derzeit ist, dass niemand weiß, wer oder wie viele eine blutige Nase haben werden. Und werden Nasen nur blutig oder mehrfach gebrochen sein?

Fakt ist, dass die Auswirkungen eines Bruchs im Finanzsystem selten nie zuvor derart schnell und heftig auf die Realwirtschaft übergesprungen sind. Kurzarbeit, Entlassungen, Umsatzeinbrüche, Exportrückgänge im zweistelligen Prozentbereich, schrumpfende Weltwirtschaft. Wie viele Billionen Dollar Wirtschaftsleistung sind bisher vernichtet worden? 40 oder 50 Billionen? Ausgeschrieben sieht das so aus: 40.000.000.000.000.

Stimmen wir jetzt auch ein in den Chor der Finsterseher? Nein. Aber so zu tun, als sei nichts, wäre naiv… Was bleibt? Die Nullalternative (nichts tun) zählt nicht. Stattdessen: Weitermachen, anrufen, Projekte umsetzen, Chancen aufzeigen. Ist nicht jetzt die Gelegenheit, sich neu zu positionieren, seine Kommunikations- und Vertriebskanäle neu, besser, anders, leistungsfähiger auszurichten und antizyklisch zu handeln?

Wann, wenn nicht jetzt relaunchen? Mitmachen 2009.

Wie kommt’s an?

Fragen über Fragen

Der erste Anfang in Sachen Blog ist schon mal gemacht. Nun wollen wir natürlich auch gern wissen, wie er draußen im WorldWideWeb ankommt. Was gefällt? Worin könnten wir uns noch verbessern? Wir freuen uns über Feedback. Das war’s schon …

Live-Experiment: What’s that?!

Das Experiment

Alex und ich haben heute Lust auf mehr gehabt: Was Schönes für die Augen musste her und zwar sofort. Schnell war die Idee gefunden. Alex schoss los, um ein hohes Gefäß, Tusche und Tinte anzukarren, ich bekniete Kai zwecks Kameraleihgabe, da sich meine im Schlummermodus außerhalb der Bürowände befand.

Was daraus geworden ist? Siehe oben.

Ach, bevor ich es vergesse: Wann bekommen wir eigentlich einen oder zwei Untermieter? Schau doch noch mal nach, was du alles an Freiraum bei uns geboten bekommst.



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