Mit ‘Rotes Teufele’ getaggte Artikel

Das Pikieren kündigt sich an

Pikieren

Das sind mal Headlines für Insider. Fies.

Die zweiten Keimblattpaare unserer Chili-Pflänzchen lassen sich allmählich blicken – und damit steht bald das Pikieren an. Wer keine Ahnung hat und nicht von unserer Chili-Post für Feuer im Hintern 2010 beglückt worden ist, erfährt in unserer online kredenzten Anleitung zum Thema mehr.

(Wie wir bei dem Sack voll Arbeit allerdings umtopfen wollen, ist mir ein Rätsel.)

Die Chili-Sonne geht auf

Chilisonne

Chili-Sonne

Wir haben uns doch zu einer Tagessonne entschlossen, die ab sofort unsere Chili-Plantage verwöhnt. Noch Fragen?

Wer hält mit?

SonneJPG

Eine andere Chili-Plantage erwacht zum Leben

Erste Pflaenzchen

Unsere Sister-in-Chili kann ebenfalls erste Durchbrüche bei der Chili-Zucht vermelden. Sehr schön, wir freuen uns. Vielen Dank für die Bilder. So wird’s was mit dem “Feuer im Hintern 2010″.

Minichili

Die KM2 >> Chili-Plantage mausert sich

Peter Thermometer

Leider haben wir heute keine Kamera am Start, reichen aber bald ein Bild nach: Unsere Chili-Pflänzchen gedeihen prächtig, allerdings haben wir etwas Sorge wegen der Lichtverhältnisse. Wir bräuchten eventuell – so fürsorglich pocht unser Gärtnerherz schon – eine Tageslampe, um unsere Chili-Sprösslinge dauerhafter und intensiver mit Licht versorgen zu können. Man nennt uns mittlerweile die Chili-Flüsterer oder Die-dem-Roten-Teufele-beim-Wachsen-zuhören.

Die Temperatursituation ist optimal: In den Mini-Gewächshäusern herrschen die vorgesehenen 25 bis 28 Grad Celsius, überwacht von unserem freundlichen Peter Thermometer.

Sister in chili…

Chilitoepfe

Die Rückmeldungen in Sachen Chili werden zahlreicher. Einige haben Feuer gefangen und finden unsere Chili-Aktion “Für Feuer im Hintern 2010″ so scharf, dass sie Dampf machen an der Grünfront: Überall in der Republik werden Töpfchen bepflanzt oder stehen Mini-Gewächshäuser auf Fensterbänken.

Geht doch.

Serraberras Chili-Plantage

Serraberras Chili-Plantage

Vielen Dank von KM2 >>  an Serraberra für die ersten Schnappschüsse.

More to come…

Köpfchen in die Höh’

Chili-Keimling

Das ging fix: Letzte Woche war noch nichts zu sehen, heute zeigen sich bereits die ersten Chili-Pflänzchen – genau wie nach Anleitung.

Ganz offensichtlich fühlen sich die Chili-Pflänzchen auf unserer Fensterbank wohl. Bei konstanten 28 Grad Celsius stimmt das Klima auf den Punkt.

Unsere Chili-Frühaufsteher

Weitere Chili-Frühaufsteher

Unsere Daumen erweisen sich also bisher als ausreichend grün.

Bald kann es dann auch schon mit dem Pikieren losgehen. Dafür müssen wir nur noch die zweiten Keimblattpaare abwarten…

Sowing the Seeds of…

Gewächshausstation

Zur Zeit sieht es auf einer unserer Fensterbänke wie auf dem Foto oben aus. – Warum? Wegen unserer Chili-Aktion, mit der wir alle KM2 >> Freunde und -Partner überrascht haben: Für Feuer im Hintern 2010.

Denn natürlich schwingen wir auch die Gärtnerhufe: So haben wir die Chili-Samen gebadet (Keine Sorge, Serraberra, geht auch ohne), in die Erde gebracht und aus den Aufzuchttöpfchen mitsamt Mini-Gewächshäusern eine amtliche Zuchtstation gebastelt.

Die KM2 >> Chili-Plantage

Die KM2 >> Chili-Plantage

Damit liegen wir optimal in der Zeit, denn zwischen Ende Januar und Mitte Februar sollte unser Rotes Teufele ausgesät sein. Das Fundament fürs beste Chili con Carne aller Zeiten ist gelegt.

Da es auch diesmal ums Mitmachen 2010 geht, wollen wir Fotos und Beweise anderer Chili-Projekte sehen. Also, her damit. An die Töpfe, fertig, los…

Und jetzt noch der passende Soundtrack zur Aussaat: Sowing the Seeds of Love von Tears for Fears. (Ja, ich bin ein Kind der Achtziger.)

Fortsetzung folgt…

Startschuss für die KM2 >> Chili-Plantage

Chillisamen

Wasserbad für die Chili-Samen

Bei uns ist also die Chili-Zeit angebrochen: Chili für Feuer im Hintern 2010 und das Kribbeln im Kopf.

Anfang der Woche haben wir dem Saatgut unserer Freilandchili das Beet bereitet. Die lateinische Fachbenennung lautet übrigens Capsicum annuum. Die Botaniker unter uns leiten aus diesem Namen natürlich sofort ab, dass unsere Chili-Freunde zur Gattung Paprika und damit zur Familie der Nachtschattengewächse gehören. Das sei zu Beginn gesagt, Ordnung muss sein.

Meine grünen FreundInnen, weiter im Text:
Bevor wir die Samen am Montagabend in die Aufzuchttöpfe gebracht haben, wurden sie über viele Stunden in handwarmem Wasser gebadet. Diesen Teil haben wir in unserer Anleitung unter www.km2.de/chili vernachlässigt, weil das Bad an sich nicht unbedingt erforderlich ist. Da wir es aber ganz genau wissen und besonders gut machen wollen, haben wir die Keimphase der Kernchen durch dieses Wellness-Opening unterstützt. Die kleinen Racker sind nun ohnehin sehr durstig. Also, Wasser marsch.

Morgen geht’s weiter: Es wird um ein Gewächshaus gehen, das nun auf unserer Fensterbank steht.

Übrigens, die kleinen Chili-Schoten sind fachtechnisch Beeren und kein Gemüse… Da staunt das Stadtkind.

Des Rätsels Lösung: Bei KM2 >> ist Chili-Zeit.

aufloesung

Das Rätsel ist gelöst: Ganz im Sinne unseres letztjährigen Mottos Mitmachen 2009 holen wir auch in diesem Jahr Freunde, Bekannte, Begeisterungsfähige, die ganze Welt aus dem Federbett und fordern auf zur gemeinschaftlichen Zucht scharfen Gemüses – für Feuer im Hintern 2010. Ganz recht.

Ein indisches Sprichwort besagt: “Wer scharf isst, hat viele Ideen“. Und wir essen gern scharf. Und weil wir nette Leute sind, haben wir an unsere Freunde und Geschäftspartner Top-Saatgut für die Aufzucht feurig scharfer Freilandchili (Arbeitstitel: Rotes Teufele) verschickt. Denn alle sollen sie scharfe Ideen haben.

Und dieser Neujahrsgruß war kein verspäteter, nein, sondern auf den Aussaatzeitpunkt berechnet, denn von Ende Januar bis Mitte Februar sollten die Chili-Samen ihren Weg in ein Töpfchen mit Erde finden. Also, ran ans Werk – so wie wir, die wir mit der Aufzucht begonnen haben. Ab sofort werden wir hier darüber berichten.

Weitere Hintergründe und Aufzucht-Details findet der Chili-Afficionado auf unserer eigens für die Aktion eingerichteten Webseite unter www.km2.de/chili.

Wir laden alle zur gemeinsamen Chili-Kampagne ein, natürlich auch die, die nicht mit Chili-Saat von uns beglückt worden sind: Einfach melden – wir freuen uns auf alle kontaktfreudigen Hobby- und Profipflanzer. Hier soll auch der nicht außen vor bleiben, der vor dem Schlafengehen nicht fünf Gärten umgegraben hat.

So, für heute halte ich meinen Mund – und höre dem Saatgut beim Wachsen zu. Details folgen…