




Lang dauert es hoffentlich nicht mehr, dass die Welt wieder wie oben aussieht. Ohne Schnee, Eis und Glätte.
Und ich will mich hier jetzt nicht über die Streumittelknappheit bei den Städten aufregen. Eines aber noch: Wenn Krankenkassen sich nun eventuell die Kosten für die gestiegene Zahl von Knochenbrüchen nach Ausrutschern auf Glatteis von Streu- und Räumsäumigen zurückholen wollen, wie sieht es dann mit Leid und Kosten schwerer Autounfälle aus, die durch fehlende öffentliche Streumittel verursacht wurden?