Mit ‘Softwareentwicklung’ getaggte Artikel

Grafik-Web-Applikation | SUMO Paint 1.0

SUMO catSUMP Paint

SUMO Paint ist eine Adobe Flex basierende Web-Applikation die via Flash-PlugIn im Browser läuft. Wie auch die Urmutter aller Grafikprogramme Adobe Photoshop (PS) bietet SUMO Paint Ebenen, Werkzeugspitzen, Filter, Transformationswerkzeuge, integrierte Hilfe …  und weitere Tools, die es neugierig zu entdecken gilt. Bilddateien können ohne Registrierung ins Programm improtiert und weiterbearbeitet werden. Mit PS kann die kleine und smarte Applikation nicht mithalten, doch das wäre auch etwas zu viel an Erwartungen.

© 2009 Snap Group Ltd., www.sumopaint.com

© 2009 Snap Group Ltd., www.sumopaint.com

Die Anwender können SUMO Paint kostenfrei nutzen.
Ich habe SUMO Paint ausprobiert und unter den Werkzeugspitzen einen SUMOcat-Brush entdeckt (Kreuzung: Fuchs, Katze, Nasenbär, Schäferhund), den ich euch oben als Original SUMO Paint Head-Grafik eingebunden habe. Sofern Schriften auf dem Rechner vorhanden sind, können diese in SUMO Paint genutzt werden. Der Umgang mit den Zeichenwerkzeugen ist etwas gewöhnungsbedürftig, da Gezeichnetes erst beim Loslassen der Mouse erscheint (MouseRelease!).

Ist eine Bilddatei fertiggestellt, kann sie online auf den SUMO-Servern hinterlegt werden; hierbei besteht die Möglichkeit, die Datei auch anderen Nutzern innerhalb der SUMO-Community zur Ansicht zur Verfügung zu stellen. Hinterlegt man dort sein Erwerkeltes, kann dies in gewohntem Communityfeeling von anderen Nutzern bewertet werden.

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Revolution in Sachen Softwareentwicklung

SoftwarerevolutionWenn sich eine Agentur neu erfindet, sich selbst auf den Prüfstand stellt und – wenn es denn sein muss – unten nach oben kehrt dann ist das erstmal ganz schön anstrengend. Und aufregend.

So geht es mir zumindest.

Denn ein solcher Prozess macht ja nicht bei (wichtigen!) Dingen wie der Warteschleifenmucke halt. Auch die eigene Arbeitsweise und -Anschauung will beleuchtet werden.

Man muss sich selbst daran erinnern, dass man jetzt in einem anderen Klima agiert und arbeitet. Ein Klima das aufgebrochen und für das sich bewusst entschieden wurde. Also nicht in den Modus gelangen: »Das bekomme ich nicht durch die internen Gremien … ist ja eh egal … kann ich ja gleich Gagschreiber bei SAT.1 werden.«

Solches Denken bremst. Und suckt. Derbe.

Back to Topic: Ich rufe meine eigene, kleine Revolution in Sachen Softwareentwicklung bei KM2 >> aus. Hier meine Grund- und Vorsätze für das Jahr 2009:

1. Flexibilität: Denke in Iterationen, nicht in Releases.
Eine Veränderung die mir Tag für Tag bewusst wird: der gesteigerte Output. Änderungen am Source gelangen viel schneller in den Produktiveinsatz als noch vor ein paar Jahren. Vom Axthieb (großes Release) hin zu tausend Mückenstichen (small patches). Wenn man in großen Releases denkt, schafft man vielleicht zwei bis drei in einem Jahr, dann ist Schicht im Schacht. Ich meine damit gar nicht den Verzicht auf Testphasen – hey, um die kommt man nicht herum! sondern ein Feature so schnell wie möglich live zu bekommen und es nicht an andere Features zu ketten.
Tu es einfach!

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