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	<title>KM2 &#62;&#62; Neuerfindung &#187; Synergie</title>
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		<title>Kundengespräch: Talk about Change&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Feb 2009 21:21:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Kaizen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuerfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Synergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einem unserer Kunden fordert ein Intranet-Projekt, das wir vor einiger Zeit für ihn umgesetzt haben und seitdem technisch betreuen, einen unternehmensweiten Paradigmenwechsel. Der lässt sich schlicht so zusammenfassen: Ein guter Stoß Offline-Arbeit wandelte sich für die Mitarbeiter seit dem Rollout zu einem guten Stoß Online-Arbeit; und dieser Wechsel fällt den Betroffenen schwer &#8211; trotz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1189" title="imgespraech2" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2009/02/imgespraech2.gif" alt="imgespraech2" width="600" height="200" /></p>
<p>Bei einem unserer Kunden fordert ein Intranet-Projekt, das wir vor einiger Zeit für ihn umgesetzt haben und seitdem technisch betreuen, einen unternehmensweiten Paradigmenwechsel. Der lässt sich schlicht so zusammenfassen: Ein guter Stoß Offline-Arbeit wandelte sich für die Mitarbeiter seit dem Rollout zu einem guten Stoß Online-Arbeit; und dieser Wechsel fällt den Betroffenen schwer &#8211; trotz aller Vernetzungsvorteile. Altbekannt das.</p>
<p>Neulich waren wir wegen eines neuen Projektes bei diesem Kunden und kamen doch auch wieder auf die Schwierigkeiten mit der Intranet-Arbeit zu sprechen. Unser Ansprechpartner schilderte uns seine Sicht der Dinge auf den Umgang mit den Änderungserfordernissen: So ist er davon überzeugt, die Mentalitätsveränderungen nicht durch wuchtig-wichtige Consulting Konzepte oder <em>Per Order di Mufti</em> erzwingen zu können&#8230; Und wir kamen ins Plaudern über Veränderungsprozesse im Allgemeinen. Entscheidend für ihn sei niemals der Zwang des Weisungsbefugten. Andere Dinge spielen in Transformationsmomenten für ihn eine Rolle: Bspw. informelle Kommunikationsstrukturen, wenn am Wasserspender oder in der Raucherecke der Mitarbeiter-Gossip für die Verbreitung von Neuerungen und den Erfahrungen mit ihnen sorgt. Um Vertrauen für die Sache und Nachhaltigkeit einer tatsächlich gelebten Veränderung zu erreichen, seien schlichtes Vorleben sowie Motivation der Mitarbeiter wichtig. Und das mit viel Geduld und Spucke&#8230;</p>
<p>Und weiter ging&#8217;s um informelle und formelle Netzwerke und deren Psychologie bzw. (Un)Logik des Begegnungszufalls (»Und zufällig trifft man jemanden, der einen weiterbringt«); und der Grad an Offenheit und die Erfahrung eines Mitarbeiters, die ihn eine Chance erkennen lassen (oder nicht). So waren wir bei Eigenschaften und -arten des Menschen angelangt, dem Salz in der Suppe, dem gewissen Etwas, das sich schwerlich in ein mess-, zähl- und wiegbares Korsett pressen lässt, aber das Rückgrat für echte Veränderungen sein kann.</p>
<p>Nachtigall, ick hör dir trapsen: Das waren alles keine weltverschiebenden Neuigkeiten, aber doch kleine Wahrheiten &#8211; von denen ich irgendwo schon mal gehört hatte: Stimmt, im Rahmen der Neuerfindungsgeschichte einer gewissen <a href="http://www.km2.de" target="_blank">Internet- und Software-Agentur aus Düsseldorf</a>.</p>
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		<title>Zieh bei uns ein! &#124; Reminder</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 18:22:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuerfindung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Erinnerung: Wer ein Büro für eine oder zwei Personen sucht, kann bei uns einziehen. Freiraum für Dich, Euch, Sie bei KM2 &#62;&#62;, der Internetagentur mit Herz, inklusive Telefon, Internet, bei Bedarf Büroeinrichtung und netten Menschen. Also: anklopfen, angucken, arbeiten&#8230; Tour ansehen und mehr über den Freiraum bei KM2 &#62;&#62; erfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="full"><img class="alignnone size-full wp-image-760" title="Zieh bei uns ein!" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/ziehbeiunsein.jpg" alt="Zieh bei uns ein!" width="600" height="200" /></p>
<p><a href="http://www.km2.de/blog/2009/01/21/zieh-bei-uns-ein.html"><strong>Zur Erinnerung</strong></a><strong>:</strong> <strong>Wer ein Büro für eine oder zwei Personen sucht, kann bei uns einziehen.</strong></p>
<p><a href="http://www.km2.de/freiraum" target="_blank">Freiraum</a> für Dich, Euch, Sie bei KM2 &gt;&gt;, der Internetagentur mit Herz, inklusive Telefon, Internet, bei Bedarf Büroeinrichtung und netten Menschen.</p>
<p>Also: anklopfen, angucken, arbeiten&#8230;</p>
<p><strong> </strong><a href="http://www.km2.de/freiraum" target="_blank"><strong>Tour ansehen und mehr über den Freiraum bei KM2 &gt;&gt; erfahren</strong></a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zieh bei uns ein!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jan 2009 16:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ada</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Du bist auf der Suche nach einem Büro? Allein ist es dir zu langweilig? Schau nach, was du alles geboten bekommst, wenn du bei uns einziehst. Überzeug dich, bevor es dein Nachbar tut. Wir, die kleine und feine Internetagentur aus Düsseldorf, freuen uns auf dich! Tour ansehen und mehr Infos bekommen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="full"><a href="http://www.km2.de/freiraum" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-760" title="Zieh bei uns ein!" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2009/01/ziehbeiunsein.jpg" alt="Zieh bei uns ein!" width="600" height="200" /></a></p>
<p>Du bist auf der Suche nach einem Büro? Allein ist es dir zu langweilig? Schau nach, was du alles geboten bekommst, wenn du <a href="http://www.km2.de/freiraum" target="_blank">bei uns einziehst</a>. Überzeug dich, bevor es dein Nachbar tut. Wir, die kleine und feine Internetagentur aus Düsseldorf, freuen uns auf dich!</p>
<p><strong><a href="http://www.km2.de/freiraum" target="_blank">Tour ansehen und mehr Infos bekommen</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Helden: 01&#124; Buckminster Fuller – Synergie</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 09:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Helden]]></category>
		<category><![CDATA[Architekt]]></category>
		<category><![CDATA[Buckminster Fuller]]></category>
		<category><![CDATA[Bucky]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Designtheorie]]></category>
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		<category><![CDATA[Held]]></category>
		<category><![CDATA[Synergie]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>

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		<description><![CDATA[Richard Buckminster Fuller war kein Architekt im klassischen Sinne. Er war viel mehr. Viele Berufe und Berufungen ereilten ihn: Maschinenbauer, Marinesoldat, Fahrzeugkonstrukteur, Ingenieur, Softwaredesigner, Künstler, Designer, Mathematiker oder Geograph. Fuller – auch Bucky genannt – begriff sein Schaffen interdisziplinär. Kein Schaffen als Lebensinhalt, sondern Lebensinhalt als Schaffen. Fullers Lebensweg liest sich imposant: Zweimal [sic!] aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="full"><a style="margin-top: 0px; margin-bottom: 20px;" href="http://www.km2.de/blog/2008/12/27/helden-01-buckminster-fuller-%E2%80%93-synergie.html"><img class="alignnone size-full wp-image-339" title="Buckminster Fuller" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/bucky_600.gif" alt="Buckminster Fuller" width="600" height="179" /></a></p>
<p>Richard Buckminster Fuller war kein Architekt im klassischen Sinne. Er war viel mehr. Viele Berufe und Berufungen ereilten ihn: Maschinenbauer, Marinesoldat, Fahrzeugkonstrukteur, Ingenieur, Softwaredesigner, Künstler, Designer, Mathematiker oder Geograph. Fuller – auch <em>Bucky</em> genannt – begriff sein Schaffen interdisziplinär. Kein Schaffen als Lebensinhalt, sondern Lebensinhalt als Schaffen.</p>
<p><span id="more-190"></span></p>
<p><a href="http://www.bfi.org/our_programs/who_is_buckminster_fuller">Fullers</a> Lebensweg liest sich imposant: Zweimal <em>[sic!]</em> aus Harvard raus geflogen, dann zur Marine. Jobs als Mechaniker in der Textilindustrie, Arbeit in einer Konservenfabrik. 1917: Heirat der großen, einen Liebe die ihn sein Leben lang begleiten sollte: Anne Hewlett.</p>
<p>Mit seinem Schwiegervater zusammen versuchte er ein Bausystem für günstige, materialsparende Häuser zu verkaufen. Wenig erfolgreich. 1927, arbeitslos und bankrott der nächste Schicksalsschlag: Der Tod seiner Tochter Alexandra. Schuldgefühle und Alkohol in rauen Mengen. Kein Lebenssinn. In letzter Sekunde vor dem Suizid der rettende Entschluss: Sein Leben als Experiment zu verstehen. Der Versuch herauszufinden, was ein einzelner, einfacher Mann gegen die gigantische Übermacht an Organisation, Konzernen und Nationen ausrichten kann.</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>In wie weit kann ein Individuum die Welt zum Wohle aller verändern? </em><br />
Eine Neuerfindung mit kaltem Stahl im Mund.  Und mit Konsequenzen.</p>
<div id="attachment_213" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dymaxion#Dymaxion-Weltkarte"><img class="size-full wp-image-213" title="Dymaxion-Weltkarte" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/dynmap1.jpg" alt="x" width="200" height="292" /></a><p class="wp-caption-text">Dymaxion-Weltkarte: Die Welt ohne unten und oben – © 2006 Eric Gaba, released under CC-SA </p></div>
<p>Er erfand den Begriff »Dymaxion« – einer Zusammensetzung aus <em>Dynamik</em> und <em>Maximum</em> – machte ihn zum Sinnbild für seinen ressourceneffizienten Designansatz. Sein Werk nahm Geschwindigkeit auf. Er entwarf <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tcB9JPlgaoM">Systemhäuser</a>, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=IhSonPwM8zE">fast fliegende Autos mit drei Rädern</a>, eine Weltkartenprojektion mit minimaler Verzerrung &#8211; die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dymaxion#Dymaxion-Weltkarte">Dymaxion-Weltkarte</a> -, Badezimmer und Nasszellen, Wohntürme oder hielt <a href="http://conversationswithbucky.pbwiki.com/">42 stündige Vorträge</a> über <em>»Everything I Know«</em> (wer einmal 42 Stunden erübrigen kann &#8230;). Zugang zu Fullers Denksystemen zu erhalten gestaltet sich nicht immer einfach. Vor allem weil eben kein reiner Architektur-Philosoph war, sondern alles aus einem ganzheitlichem Standpunkt durchdachte. Er betrachtete den ganzen Planeten als ein geschlossenes, ökologisches und ökonomisches System.<br />
<a href="http://www.weareallastronauts.com/">»We are all astronauts«</a> – jeder Bewohner der Erde war für Fuller eben auch ein Bewohner des Komsos, der auf dem »Spaceship Earth« zu hause ist. Fuller glaubte an erneuerbare Energien. An Wind- und Solarkraftanlagen. Lange bevor der Begriff »Ökologie« im Mainstream ankam oder die Medien das Ungeheuer Globalisierung als Ersatz für fehlenden B-Prominentenklatsch hervorkramten.</p>
<p>Für die Weltausstellung 1967 in Montreal entwickelte er ein »Computerspiel«: <em><a href="http://www.bfi.org/our_programs/who_is_buckminster_fuller/design_science/world_game/introduction_to_buckminster_fullers_world_game">World Game</a>.</em> Das Spielziel: Die Ressourcen der Erde (Produktion, Energie, Kommunikationsinfrastruktur etc.) so zu verteilen, dass eine globale <em>Win-Win-Situation</em> eintritt. Buckminster wollte das globale Zusammenspiel, die Vernetzung einzelner Systemteile verdeutlichen und ins Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Eine romantische, geradezu idealistische Neuinterpretation des Brettspiels Risiko.</p>
<p>Am berühmtesten (und wohl auch am wirtschaftlich erfolgreichsten) sind jedoch seine Beiträge zu Trägerkonstruktionen: <em>Geodesic Domes.</em> Riesige sphärische Kuppeln mit Dreiecken als Substruktur. Diese Konstruktionsform zeichnet sich durch ihre herausragende Stabilität aus, bei einem sehr günstigem Verhältnis zwischen Material und Volumen. 1954 patentierte Buckminster Fuller das Konstruktionskonzept. Über 200.000 dieser Kuppeln werden weltweit in den unterschiedlichsten Größen gebaut. Berühmt: Sein <a href="http://www.greatbuildings.com/cgi-bin/gbi.cgi/US_Pavilion_at_Expo_67.html/cid_2892999.html">US-Pavillion der Weltausstellung 1967</a>. Oder das 2001 eröffnete <a href="http://www.edenproject.com/">Eden Project</a>, ein 50 Hektar großer botanischer Garten, umschlossen von bis zu 50 Meter hohen Kuppeln, das Fullers Bauweise nutzt.</p>
<div id="attachment_205" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/eden_project_geodesic_domes_panorama.jpg"><img class="size-full wp-image-205" title="Eden Project" src="http://www.km2.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/thumb_eden.jpg" alt="Eden Project - Cornwall, England, United Kingdom – © 2006 Jürgen Matern, released under CC-BY-SA" width="450" height="144" /></a><p class="wp-caption-text">Eden Project, 3,8 MB - Cornwall, England, United Kingdom – © 2006 Jürgen Matern, released under CC-BY-SA</p></div>
<p>Sein Design- und Wissenschaftsansätze, ja selbst seine anfänglich belächelte Ästhetik, leben in heutiger Formgebung und Weltanschauung weiter. Fullers Erbe ist immens. Über hundert Regalmeter Aufzeichnungen hat er uns hinterlassen. Aber auch in der Alltagskultur ist Fuller präsent. Reduziert, verdichtet auf ein Maximum, auf ein einzelnes, simples Wort: Synergie. Eine Reliquie der Popkultur. Ein Begriff den er maßgeblich mitgeprägt hat. Man hört es heute meist dann, wenn einem gar nicht so positive Einsparungen positiv konnotiert verkauft werden sollen:</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>»&#8230; [bla bla bla] durch die Zusammenlegung der beiden Unternehmen hoffen wir Synergieeffekte freilegen und auch nutzen zu können [bla bla bla] &#8230;«</em></p>
<p>Buckminster Fuller wäre mit dieser sprachlichen Reduktion <em>seines</em> Begriffs gewiss nicht zufrieden. Er wäre stinksauer. Synergie war für ihn kein leeres Wort, es war Lebenskonzept. Er (über-)steigerte den Begriff zu <em>»Dymaxion«</em> – einer Zusammensetzung aus Dynamik und Maximum, sprachliches Sinnbild für seinen ressourceneffizienten Designansatz.</p>
<p>Richard Buckminster Fuller verstarb am 1. Juli 1983. Bucky, wo immer Du auch sein magst: <em>Danke.</em></p>
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